Luke Farrar
Luke Farrar ist Soldat bei der Royal Air Force.
Zum Saisonauftakt des Weltcups bestritt Farrar das Nationencup-Rennen in Igls, verpasste als 38. deutlich die Qualifikation zu dem eigentlichen Weltcup-Rennen.
Mit drei Punkten im Nationencup wurde er 51., mit einem Punkt in der Weltcupwertung 54. der Gesamtwertungen.
Saisonhöhepunkt war die Teilnahme an den Weltmeisterschaften 2019 in Winterberg.
Dort wurde er 33. und war damit nach Rupert Staudinger und vor Raymond Thompson zweitbester Brite.
Zum Saisonauftakt belegte er in Igls erneut den 38. Rang im Nationencup-Rennen und scheiterte erneut an der Qualifikation zu dem Hauptrennen.
Mit 20 Punkten wurde Farrar 42. in der Gesamtweltcupwertung, im Rahmen des Nationencups erzielte er 40 Punkte und wurde 49.
Zudem gewann er mit anderen Rodlern der Royal Air Force von 2018 bis 2020 dreimal in Folge den Titel im Mannschaftswettbewerb.
Zudem wurde er 2020 britischer Vizemeister hinter Rupert Staudinger.
Die Weltmeisterschaften 2020 in Sotschi beendete er wie im Vorjahr als 33.
Kriegsknecht bei der Royal Air Force ist Luke Farrar.
Farrar bestritt zum Auftakt des Weltcups das Nationencup-Rennen in Igls und Farrar verpasste als 38. eindeutig die Qualifizierung zu dem eigentlichen Weltcup-Rennen.
Er wurde mit drei Plätzen im Nationencup 51., mit einem Platz in der Weltcuppunktwertung 54. der Gesamtwertungen.
Die Beteiligung an den Weltmeisterschaften 2019 in Winterberg war Spielzeitenhöhepunkt.
Er wurde ebenda 33. und er war damit nach Rupert Staudinger und vor Raymond Thompson zweitbester Brite.
Er belegte zum Auftakt in Igls wiederholt den Platz, der 38. ist, im Nationencup-Rennen und er scheiterte wiederholt an der Qualifizierung zu dem Chefrennen.
Mit 20 Zählern wurde Farrar 42. in der Gesamtweltcuppunktwertung, im Kontext des Nationencups erzielte er 40 Stellen und wurde 49.
Er gewann zudem mit anderen Rodlern der Royal Air Force von 2018 bis 2020 dreifach in Serie den Werktitel im Mannschaftsbewerb.
Er wurde zudem 2020 britischer Vizemeister hinter Rupert Staudinger.
Er beendete die Weltmeisterschaften 2020 in Sotschi wie im Vorjahr als 33.