Madabeno
Madabeno ist der Verwaltungssitz des Verwaltungsamts Laulara.
Im Süden grenzt Madabeno an das Verwaltungsamt Aileu mit seinen Sucos Seloi Craic und Aissirimou.
Entlang der Nordgrenze fließt in der Regenzeit der Bemos, ein Quellfluss des Rio Comoro.
Der Suco teilt sich in die sechs Aldeias Belumhatu, Desmanhata, Lismori, Manehalo, Manufoni und Remapati.
2004 wurde der südlich gelegene Suco Maneluma an Madabeno angegliedert.
In Manehalo stehen die Kapelle San Miguel und die Zentrale Grundschule Bessilau.
Auch Lismori hat eine Grundschule.
2025 lebten in Madabeno 2.160 Einwohner, davon sind 1.053 Männer und 1.107 Frauen.
Knapp 12 % sprechen Mambai.
Bei den Wahlen 2009 gewann Francisco Rodrigues Pereira und 2016 Afonso Marques Henrique Er wurde 2023 wiedergewählt.
Der Sitz des Regiesamts Laulara ist Madabeno.
Madabeno grenzt im Südteil an den Administrationssamt Aileu mit seinen Sucos Seloi Craic und Aissirimou.
Der Bemos, ein Quellfluss des Rio Comoro fließt entlang der Grenze in der Regenzeit.
In die sechs Aldeias Belumhatu, Desmanhata, Lismori, Manehalo, Manufoni und Remapati teilt sich der Suco.
Der südländisch befindliche Suco Maneluma wurde 2004 an Madabeno angeschlossen.
Die Formation San Miguel und die Zentrale Grundschule Bessilau stehen in Manehalo.
Eine Volksschule hat sowie Lismori.
2.160 Bewohner lebten 2025 in Madabeno. 1.053 Herren und 1.107 Damen sind davon.
Mambai sprechen nahezu 12 %.
Francisco Rodrigues Pereira und 2016 Afonso Marques Henrique gewann bei den Wahlgängen 2009. 2023 wiedergewählt wurde Er.