Mariä-Geburt-Kirche (Ljubinje)
Die Mariä-Geburt-Kirche, auch Kirche zur Geburt der Allerheiligsten Gottesmutter genannt, in Ljubinje ist eine serbisch-orthodoxe Kirche im südöstlichen Bosnien und Herzegowina.
Das Gotteshaus steht nah dem Ufer des Flüsschen Bukov Potok.
Die Kirche steht im Zentrum des Serbisch-orthodoxen Friedhofs von Ljubinje.
Die Mariä-Geburt-Kirche wurde von 1866 bis 1867 erbaut und 1867 eingeweiht.
Eine der Glocken wurde 1941 im Zweiten Weltkrieg beschädigt, mitsamt der ganzen Kirche.
Das Gotteshaus wurde mehrmals renoviert, zuletzt im Jahre 1998.
Das Kircheninnere ist in schlechten Zustand, die Wände sind fast eingebrochen, die Kirchendecke ist sichtbar rissig.
Neben der Kirche wurde 1878 ein Schulgebäude errichtet.
Die Schule wurde 1998 renoviert.
Die hölzerne Ikonostase besitzt eine Vielzahl an Ikonen, vor allem die Ikone zur Kreuzigung Christi ist sehenswert.
Eine Kirche, die serbisch-orthodox ist, im südöstlichen Bosnien und Herzegowina ist die Mariä-Geburt-Kirche, außerdem Kirche zur Geburt der Allerheiligsten Gottesmutter bezeichnet, in Ljubinje.
Dem Uferbereich des Bachs Bukov Potok steht das Kirchengebäude bevorstehend.
Im Zentrum des Serbisch-orthodoxen Friedhofs von Ljubinje steht die Kirche.
Von 1866 bis 1867 errichtet und 1867 eingeweiht wurde die Mariä-Geburt-Kirche.
1941 im Zweiten Weltkrieg zerstört, mitsamt der gesamten Kirche wurde eine der Glockenschläger.
Mehrfach saniert, zuallerletzt im Kalenderjahr 1998. wurde das Kirchengebäude.
Das Kircheninnenleben ist in mangelhafter Form, die Mauern sind nahezu eingerissen, die Kirchendecke ist erkennbar schorfig.
Ein Schulhaus wurde neben der Kirche 1878 erbaut.
1998 erneuert wurde das Schulgebäude.
Eine Anzahl an Kultbildern besitzt die stocksteife Ikonostase. Sehenswürdig ist vor allem das Ikon zur Kreuzigung Christi.