Marienbader Elegie
Die Marienbader Elegie ist ein Gedicht Johann Wolfgang von Goethes.
Das Gedicht ist vielfach und besonders im Kontext der Begegnung von Goethe und von Levetzow rezipiert worden.
Im Sommer 1821 reiste Johann Wolfgang von Goethe zu einem Kuraufenthalt in das böhmische Marienbad.
Die höfliche Absage durch Ulrike: Das Fräulein hätte noch gar keine Lust zu heiraten wurde zu dem Anlass der Marienbader Elegie, einem Gedicht, das laut Goethe das Produkt eines höchst leidenschaftlichen Zustandes ist.
Mir ist das All, ich bin mir selbst verloren,
Sie drängten mich zu dem gabeseligen Munde,
Für Zweig enthalten die Verse eine der reinsten Strophen über das Gefühl der Hingabe und Liebe, die jemals die deutsche und irgendeine Sprache geschaffen:
In unsers Busens Reine wogt ein Streben,
Aus Dankbarkeit freiwillig hinzugeben,
Fühl’ ich mich teilhaft, wenn ich vor ihr stehe.
Ein Poem Johann Wolfgang von Goethes ist die Marienbader Elegie.
Mehrfach und speziell im Verbindung des Treffens von Goethe und von Levetzow angenommen worden ist das Poem.
Johann Wolfgang von Goethe reiste im Jahreszeit 1821 zu einer Heilbehandlung in das Marienbad, das böhmisch ist.
Die formelle Ablehnung durch Ulrike : Das Mädel hätte kaum sogar keinen Bock zu verheiraten wurde zu der Gelegenheit der Marienbader Elegie, einem Poem, das laut Goethe das Resultat einer zutiefst rassigen Befindlichkeit ist.
Mir ist die Sphäre, ich bin mir selbstständig verlorengegangen,
Zu dem Maul, das gabeselig ist, drängten sie mich.
Für Zweig enthalten die Strophen eine der pursten Verse über das Empfinden der Hingebung und Zuneigung, die je die deutsche Sprache und irgendeine Sprache gebildet :
Ein Ansinnen wogt Reine.
Aus Dankgefühl unentgeltlich dazugeben,
Fühl ’ ich mich teilhaft, wenn ich vor ihr stehe.