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Max Seidel (Politiker)

OriginalQuelltext

Max Seidel war ein deutscher Politiker.

Er war von 1953 bis 1972 Abgeordneter im Deutschen Bundestag.

Seidel besuchte die Volksschule und absolvierte im Anschluss eine Ausbildung zu dem Schreiner.

Er wurde 1922 Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend in Mittelschlesien und gab seinen Beruf auf, nachdem er 1930 Bezirkssekretär der SAJ wurde.

Ab 1933 arbeitete Seidel vorerst wieder als Schreiner.

Im Jahr 1934 wurde er vor einem Breslauer Sondergericht angeklagt, anschließend befand er sich bis 1939 in Schutzhaft.

Bis 1947 arbeitete er wieder als Schreiner in Nürnberg.

Er war von 1958 bis 1970 Vorsitzender des SPD-Bezirks Franken und von 1965 bis 1970 Vorsitzender des SPD-Parteirates.

Von 1953 bis 1957 und von 1961 bis 1965 war er im Wahlkreis 228 direkt gewählt worden, in den übrigen Wahlperioden zog er über einen Listenplatz ein.

Von 1969 bis zu dem 4. März 1971 war er stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für innerdeutsche Beziehungen.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Berufspolitiker, der deutsch ist, war Max Seidel.

Parlamentsmitglied im Deutschen Bundestag war er von 1953 bis 1972.

Die Grundschule besuchte Seidel und Seidel absolvierte im Verbindung eine Ausbildungszeit zu dem Tischler.

Teilnehmer der Sozialistischen Arbeiterjugend in Mittelschlesien wurde er 1922 und er gab seine Beschäftigung auf, nachdem er 1930 Bezirkssekretär der SAJ wurde.

Seidel arbeitete ab 1933 anfänglich erneut als Tischler.

Er wurde im Jahr 1934 vor einem Breslauer Ohnegericht vorgeworfen. Er sich befand später bis 1939 in Schutzhaft.

Er arbeitete bis 1947 erneut als Tischler in Nürnberg.

Und von 1965 bis 1970 war er von 1958 bis 1970 Vorstand des SPD-Bezirks Franken Vorstand des SPD-Parteirates.

Er war von 1953 bis 1957 und von 1961 bis 1965 im Wahlbezirk 228 frei ausgewählt worden. Er zog in den restlichen Legislaturperioden über einen Listensitzplatz ein.

Er war von 1969 maximal bis zu dem März, der 4. ist, 1971 repräsentativer Präsident des Ausschusses für innerdeutsche Beziehungen.