Melverode
Melverode liegt rund fünf Kilometer südlich der Braunschweiger Innenstadt.
Damals vermachte Frederunda, die ledige Tochter des um Melverode reich begüterten Grafen Altmann von Ölsburg und dessen Frau Hathewig, ihr väterliches Erbe dem von ihr begründeten Kloster Steterburg.
Dies wurde spätestens 1268 eingerichtet, so berichten die Steterburger Annalen zu der damaligen Zeit über ein Jungfrauenchor.
Der Ort war somit eine wichtige Station für Kaufleute, Händler und Flussschiffer auf der Nord-Süd-Handelsroute, die von Erfurt über Wolfenbüttel/Braunschweig zur Ost- oder Nordsee verlief, aber auch einen Abzweig über Halberstadt nach Leipzig hatte.
Das durchschnittliche Alter der Bewohner in Melverode ist im Vergleich zu anderen Braunschweiger Stadtteilen relativ hoch, da es in Melverode aufgrund fehlender Flächen keine Neubaugebiete und relativ wenige Einfamilienhäuser gibt.
Melverode verfügt verglichen mit den größeren Nachbarortsteilen über eine gute Infrastruktur.
Es gab lediglich einen Bäcker und einige andere kleine Läden, allerdings keinen Supermarkt, sodass die Bewohner Melverodes zu dem Einkauf in den Heidberg oder nach Stöckheim fahren mussten.
Seit Anfang Oktober 2009 gibt es jedoch auch in Melverode einen Supermarkt, dessen Eröffnung im Zuge des Umbaus des Einkaufszentrums Görlitzstraße erfolgte.
Durch den Stadtteil verkehren mehrere Linien der Braunschweiger Verkehrs-GmbH: die Straßenbahnlinie 1 Richtung Stöckheim oder Wenden sowie die Buslinien 421 und 431.
Am Ortsrand verkehrt zudem die Straßenbahnlinie 2 Richtung Heidberg oder Siegfriedviertel.
Ungefähr fünf Kilometer heiß liegt Melverode der Braunschweiger Innenstadt.
Frederunda, das freie Kind der um Melverode wohlhabend bemittelten Gräfin Altmann von Ölsburg und dessen Ehefrau Hathewig vermachte seinerzeit ihr gutes Erbgut dem von ihr geformten Kloster Steterburg.
Spätestens 1268 geschaffen wurde dies. Die Steterburger Annalen berichten so zu der ehemaligen Zeit über einen Frischfrauenchor.
Der Standort war damit ein maßgeblicher Halt für Kaufleute, Einzelhändler und Stromschiffer auf der Nord-Süd-Handelsroute, die von Erfurt über Wolfenbüttel / Braunschweig zur Ostsee oder Nordsee verlief, aber ebenso eine Gabelung über Halberstadt nach Leipzig hatte.
Da es in Melverode aufgrund vermisster Grundstücke keine Frischneubaugebiete und recht wenige Einfamilienwohnhäuser gibt, ist das mittlere Lebensalter der Einwohner in Melverode in Relation zu anderen Braunschweiger Vierteln recht stark.
Gemessen mit den engeren Nachbarstadtteilen verfügt Melverode über einen ordentlichen Unterbau.
Sodass die Bewohner Melverodes zu dem Kauf in den Heidberg oder nach Stöckheim reisen mussten, gab es nur einen Bäcker und einige andere kurze Geschäfte, jedoch keinen Markt.
Es gibt seit Anfang Oktober 2009 allerdings ebenfalls in Melverode einen Markt. dessen Einführung erfolgte im Durchzug der Umstrukturierung des Einkaufszentrums Görlitzstraße.
Durch das Viertel verkehren mehrere Strecken der Braunschweiger Verkehrs-GmbH : die Straßenbahnlinie 1 Route Stöckheim oder Wenden als auch die Buslinien 421 und 431.
Die Straßenbahnlinie 2 Fahrtrichtung Heidberg oder Siegfriedviertel verkehrt am Ortsrand außerdem.