Monika Reis
Monika Reis wurde am 18. April 1951 als Tochter von Ferdinand und Pia Waibel in der Rheintalstadt Hohenems geboren.
Sie besuchte die Volks- und Hauptschule in Hohenems und absolvierte von 1967 bis 1970 eine Ausbildung an der Fachschule Marienberg in Bregenz.
Im Jahr 1971 wurde Monika Reis kaufmännische Angestellte des Hohenemser Skierzeugers Kästle.
Ein Jahr darauf, im Jahr 1972, wechselte sie ebenfalls als kaufmännische Angestellte zur Hohenemser Niederlassung des Pharmaproduzenten Sandoz, wo sie bis 1981 angestellt war.
Seit 1981 ist Monika Reis neben ihrer politischen Tätigkeit Hausfrau.
Bei der Gemeindevertretungswahl 1995 wurde Reis erstmals in ein politisches Amt gewählt und ist seit dem 29. April 1995 ununterbrochen Mitglied der Hohenemser Gemeindevertretung.
Seit 2010 ist sie auf kommunaler Ebene nur noch einfaches Mitglied der Gemeindevertretung.
Am 31. Jänner 1996 wurde Monika Reis erstmals als Abgeordnete zu dem Vorarlberger Landtag angelobt, wobei sie ihrem Parteikollegen Gerald Nosko auf dessen Mandat im Wahlbezirk Dornbirn nachfolgte.
Auch bei den Landtagswahlen 2004 und 2009 gelang Monika Reis jeweils der Einzug als Abgeordnete in den Vorarlberger Landtag.
Reis, die 2004 noch auf Platz 1 der ÖVP-Landesliste kandidiert hatte, trat bei der Landtagswahl 2009 auf Platz 17 der Landesliste an, erreichte aber ein Grundmandat im Wahlbezirk Dornbirn.
Am 18. April 1951 als Kind von Ferdinand und Pia Waibel in der Rheintalkleinstadt Hohenems geboren wurde Monika Reis.
Die Volksschule und Hauptschule in Hohenems besuchte sie und sie absolvierte von 1967 bis 1970 eine Lehre an der Fachschule Marienberg in Bregenz.
Monika Reis wurde im Jahr 1971 geschäftliche Arbeitnehmerin des Hohenemser Skierzeugers Kästle.
Wo sie bis 1981 beschäftigt war, wechselte ein Jahr darauf, im Jahr 1972 sie ebenso als geschäftliche Arbeitnehmerin zur Hohenemser Filiale des Pharmaproduzenten Sandoz.
Monika Reis ist seit 1981 neben ihrer öffentlichen Arbeit Hauswirtin.
Reis wurde bei der Gemeindevertretungswahl 1995 erstmalig in ein öffentliches Mandat ausgewählt und Reis ist seit dem April, der 29. ist, 1995 durchgehend Teilnehmer der Hohenemser Gemeindestellvertretung.
Sie ist seit 2010 auf örtlicher Stufe lediglich weiterhin leichter Teilnehmer der Kommunevertretung.
Wobei sie ihrem Parteigenossen Gerald Nosko auf dessen Sitz im Stimmbezirk Dornbirn nachfolgte, wurde Monika Reis am 31. Januar 1996 erstmalig als Vertreter zu dem Vorarlberger Landtag vereidigt.
Der Einmarsch als Parlamentarier in den Vorarlberger Landtag gelang schon bei den Landtagswahlen 2004 und 2009 Monika Reis jedesmal.
Reis, die 2004 sonst auf Rang 1 der ÖVP-Landesliste vorgesprochen hatte, trat bei der Landtagswahl 2009 auf Rang 17 der Landesliste an, erreichte aber ein Grundlagemandat im Stimmbezirk Dornbirn.