Novellaberg
Sie wurde auch später in der Siegfriedkarte und in der Landeskarte der Schweiz nicht wieder aufgenommen.
Unmittelbar nach der Zerstörung des zweiten Wegbaus kaufte die österreichische Staatsverwaltung 1555 im Namen des Habsburger Königs Ferdinand I. den Novellahof, um am Novellaberg Fakten zu schaffen.
Der geteilte Novellaberg war für die junge Republik Schweiz unbefriedigend.
Sie beanspruchte nach wie vor den ganzen Novellaberg bis zur Einmündung des Schergenbachs, während Österreich auf der Grenzziehung von 1766 beharrte.
1861 kam es zu einem österreichischen Mittelvorschlag, welchen die Schweiz ablehnte.
In der Dappentalfrage, bei der es um ein Gebiet von sieben Quadratkilometern an der Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich gegangen war, konnte am 8. Dezember 1862 eine Einigung erzielt werden, und am 20. Februar 1863 konnte der Dappentalvertrag ratifiziert werden.
Dabei unterlief ein Fehler, der dazu geführt hätte, dass Altfinstermünz vom österreichischen Inntal isoliert worden wäre:
So durfte zu dem Beispiel der Schalklhof an den Hängen des Piz Alpetta und auf Pra dal Cor mähen, wie eine amtliche Mitteilung von 1897 verlauten liess:
Der Ovella-Hof besteht heute aus einem als Maiensäss genutzten Hof auf einer Lichtung zwischen Martina und Vinadi, also etwa in der Mitte des historischen Novellaberges.
Der Talweg führte bis 1911 über die Lichtung von Ovella.
Selbst später in der Siegfriedkarte und in der Landeslandkarte der Schweiz nicht erneut übernommen wurde sie.
Die Landverwaltung, die österreichisch ist, kaufte umgehend nach der Beseitigung der zwoten Weganlage 1555 im Namen des Habsburger Regenten Ferdinand I. den Novellahof, um am Novellaberg Tatsachen zu machen.
Für die neue Republik Schweiz war der zweigeteilte Novellaberg unerfreulich.
Während Österreich auf der Grenzziehung von 1766 beharrte, beanspruchte sie immer noch den gesamten Novellaberg bis zur Mündung des Schergenbachs.
Es kam 1861 zu einem Mittelangebot, das österreichisch ist. Er lehnte die Schweiz ab.
In der Dappentalsache, bei der es um eine Region von sieben Quadratkilometern an der Grenzlinie zwischen der Schweiz und Frankreich ausgegangen war, konnte am 8. Dezember 1862 eine Vereinbarung getroffen werden, und am 20. Februar 1863 konnte der Dappentalvertrag gebilligt werden.
Dabei unterlief ein Irrtum, der dazu geleitet hätte, dass Altfinstermünz vom österreichischen Inntal separiert worden wäre :
So durfte beispielsweise der Schalklhof an den Abhängen des Piz Alpetta und auf Pra dal Cor hauen, wie eine offizielle Nachricht von 1897 kundgeben liess :
Aus einem Hof, der als Maiensäss genutzt ist, auf einer Blöße zwischen Martina und Vinadi, somit ungefähr in dem Zentrum des alten Novellaberges besteht der Ovella-Hof heutzutage.
Über die Schneise von Ovella führte der Talweg bis 1911.