Otto Weil
Otto Weil kam als Sohn des Wirtes Heinrich Philipp Weil und seiner Frau Luise (geb.
1889 zog die Familie nach Saarbrücken.
Sie hatten miteinander einen Sohn, Otto Hans Felix Weil (geb.
Im selben Jahr zog die junge Familie Weil nach Saarbrücken.
1917 stellte Weil seine erste Ausstellung gemeinsam mit dem saarländischen Künstler Hermann Keuth zusammen.
Ab 1923 hatte Weil seinen ständigen Wohnsitz in Holzhausen am Ammersee, wo sich schon zu Beginn des Jahrhunderts die Künstlerkolonie Holzhausen gebildet hatte.
Im Oktober 1928 verlegte er mit seiner Familie den ständigen Wohnsitz nach Saarbrücken.
1929 verstarb Otto Weil erst 43-jährig in Saarbrücken an den Folgen einer Lungenentzündung, die er sich beim Plein air Zeichnen am Ufer der Saar zugezogen hatte.
Ein anderer Teil des Werkes wurde 1974 durch den Neunkircher Verkehrsverein erworben, der die Werke 1979, 1991 und 2009 ausstellte.
In Friedrichsthal trägt eine Straße seinen Namen.
Als Sohn des Gastwirts Heinrich Philipp Weil und seiner Ehefrau Luise ( geb. kam Otto Weil.
Die Kernfamilie zog 1889 nach Saarbrücken.
Einen Sohn, Otto Hans Felix Weil ( geb. hatten sie zusammen.
Die kleine Kernfamilie Weil zog im selben Jahr nach Saarbrücken.
Weil stellte 1917 seine erste Schau gleichzeitig mit dem Meister, der saarländisch ist, Hermann Keuth zusammen.
Wo sich nur zu Anfang des Säkulums die Künstlerkolonie Holzhausen gegründet hatte, hatte ab 1923 Weil seinen regelmäßigen Wohnort in Holzhausen am Ammersee.
Er verlegte im Oktober 1928 mit seiner Kernfamilie den festen Standort nach Saarbrücken.
Otto Weil verstarb 1929 gerade 43-jährig in Saarbrücken an den Auswirkungen einer Pneumonie. Die Pneumonie hatte er sich beim Plein air Zeichnen am Uferbereich der Saar zugelegt.
1974 durch den Neunkircher Verkehrsverein angekauft wurde ein anderer Bestandteil des Machwerks. Der Verkehrsverein stellte die Arbeiten 1979, 1991 und 2009 aus.
Eine Gasse trägt in Friedrichsthal seine Benennung.