Patrick Bahners
Patrick Bahners ist ein deutscher Journalist und Autor.
Bahners ist der älteste von drei Söhnen des Ministerialbeamten Burkhard Bahners und dessen Ehefrau Brigitte Bahners.
Seine von Klaus Hildebrand betreute Magisterarbeit trägt den Titel Das Bild der Glorious Revolution im Werk Rankes und Macaulays, ein historiographiegeschichtlicher Vergleich.
Er begann ein Promotionsprojekt über die Rezeption von Niccolò Machiavelli bei Thomas Babington Macaulay.
Von Juli 2015 bis Dezember 2017 schrieb Bahners für die FAZ als Kulturkorrespondent aus München, vom 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2024 berichtete er, als Nachfolger von Andreas Rossmann, aus Köln über die Kultur in Nordrhein-Westfalen.
Einige Aspekte hatte er bereits zuvor in Reden vor der Katholischen Akademie Berlin und in der Humboldt-Universität sowie in einem Aufsatz in den Blättern für deutsche und internationale Politik öffentlich vertreten.
Zunächst stehen die Kontroversen um die Aussagen des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff zu dem Islam in Deutschland sowie um Thilo Sarrazins im Zentrum.
Das zweite Kapitel behandelt kritisch einige von Bahners als typisch betrachtete Vertreter der These, der Islam sei auf die Welteroberung fixiert, auf deutscher Seite insbesondere Hans-Jürgen Irmer, Udo Ulfkotte und Hans-Peter Raddatz, und stellt die These auf, dass es mittlerweile eine internationale Vernetzung der Islamkritik gebe.
Werk und Biografie von Necla Kelek bilden das Thema des vierten Kapitels.
Das fünfte Kapitel enthält eine eingehende Geschichte des Einbürgerungstests in Baden-Württemberg, den Bahners mit einem Begriff der zeitgenössischen Presseberichterstattung als Muslim-Test bezeichnet.
Ein Schriftsteller und Reporter, der deutsch ist, ist Patrick Bahners.
Der ältlichste von drei Kindern der Ministerialbedienstete Burkhard Bahners und dessen Frau Brigitte Bahners ist Bahners.
Die Überschrift Das Bild der Glorious Revolution im Gesamtwerk Rankes und Macaulays, ein historiographiegeschichtliches Bild trägt seine von Klaus Hildebrand betreute Magisterarbeit.
Eine Promotionsaktion über die Aufnahme von Niccolò Machiavelli bei Thomas Babington Macaulay begann er.
Bahners schrieb von Juli 2015 bis Dezember 2017 für die FAZ als Kulturauslandskorrespondent aus München. Er berichtete vom 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2024 als Rechtsnachfolger von Andreas Rossmann, aus Köln über den Kulturkreis in Nordrhein-Westfalen.
Er hatte einige Gesichtspunkte schon vorher in Anreden vor der Katholischen Akademie Berlin und in der Humboldt-Universität als auch in einem Artikel in den Zeitschriften für deutschen und weltweiten Politikbetrieb allgemein repräsentiert.
Die Auseinandersetzungen um die Erklärungen des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff zu dem Islam in Deutschland als auch um Thilo Sarrazins stehen zuerst im Zentrum.
Das zweite Teil behandelt abfällig einige von Bahners als klassisch betrachtete Anhänger der Annahme, der Islam sei auf die Welteinnahme festgelegt, auf deutscher Hinsicht besonders Hans-Jürgen Irmer, Udo Ulfkotte und Hans-Peter Raddatz, und stellt die Ansicht auf, dass es inzwischen eine globale Verknüpfung der Islamrezension gebe.
Das Anliegen des vierten Abschnitts bilden Biographie und Arbeit von Necla Kelek.
Eine breite Historie des Einbürgerungstests in Baden-Württemberg enthält das fünfte Teil. Den Einbürgerungstest bezeichnet Bahners mit einem Ausdruck der modernen Druckpresseberichterstattung als Muslim-Test.