Paul Steinhardt
Seit 1998 ist er Professor an der Princeton University, wo er seit 2001 Albert-Einstein Professor ist.
1986 wurde er Fellow der American Physical Society, 1998 Mitglied der National Academy of Sciences.
2002 erhielt er die Dirac-Medaille.
Steinhardt ist bekannt für seine Arbeiten in theoretischer Kosmologie, wo er maßgeblich an der Entwicklung der Theorien der kosmischen Inflation und Quintessenz beteiligt war.
Ferner arbeitete er an den methodologischen Grundlagen, durch astronomische Beobachtungen Eigenschaften der kosmologischen Modelle aufzuklären.
Seine neuesten Arbeiten beschäftigten sich mit der Branenkosmologie, speziell mit dem ekpyrotischen Universum und zyklischen Weltmodellen, als Alternative zu inflationären Modellen.
Ferner arbeitet Steinhardt über Quasikristalle, für die er auch mehrere Patente hält.
Im Jahr 2021 gab ein Team um Paul Steinhardt bekannt, in Trinitit, das bei der ersten Atomexplosion der Geschichte am 16. Juli 1945 entstanden war, den bisher unbekannten, von einem Kupfertropfen umhüllten Quasikristall Si61Cu30Ca7Fe2 mit fünfzähliger Symmetrie entdeckt zu haben.
Es handelt sich um den ältesten bekannten anthropogenen Quasikristall.
Paul Steinhardt ist Namensgeber für das 2014 anerkannte Mineral Steinhardtit.
Wo er seit 2001 Albert-Einstein Prof ist, ist seit 1998 er Prof an der Princeton University.
Er wurde 1986 Fellow der American Physical Society, 1998 Mitarbeiter der National Academy of Sciences.
Er erhielt 2002 die Dirac-Medaille.
Wo er wesentlich an der Schaffung der Konzepte der allumfassenden Kernpunktes und Teuerungsrate teilgenommen war, ist Steinhardt angesehen für seine Werke in spekulativer Astronomie.
Er arbeitete außerdem an den Voraussetzungen, die methodologisch sind,, durch hohe Untersuchungen Merkmale der Theorien, die kosmologisch sind, aufzuklären.
Mit der Branenkosmologie, speziell mit dem Weltall, das ekpyrotisch ist, und periodischen Weltaktmodellen beschäftigten sich seine jüngsten Positionen als Ausweichlösung zu weichen Models.
Steinhardt arbeitet zudem über Quasikristalle, für die er zudem mehrere Patentschutze hält.
Eine Mannschaft um Paul Steinhardt gab im Jahr 2021 bekannt, in Trinitit den bislang unentdeckten Quasikristall, von einem Kupfermittelchen umhüllten Quasikristall Si61Cu30Ca7Fe2 mit fünfzähliger Gleichmäßigkeit festgestellt zu haben. Das Trinitit war bei der allerersten Kernexplosion der Vergangenheit am 16. Juli 1945 gebildet.
Um den ältlichsten anerkannten menschengemachten Gleichwiekristall handelt es sich.
Kennungsgeber für den 2014 bekannten Sprudel Steinhardtit ist Paul Steinhardt.