Paulus Winkelbauer
Seine Geschwister waren Margarete Winkelbauer und Johann Winkelbauer, der ebenfalls Priester wurde.
Daraufhin folgten Studien der Theologie in Zwettl, Heiligenkreuz und am Päpstliches Athenaeum Sant’Anselmo in Rom, ehe der damals 25-Jährige am 25. Juli 1958 in der Stiftskirche Zwettl zu dem Priester geweiht wurde.
1962 wurde Winkelbauer zu dem Kaplan der Zwettler Stiftspfarre Zistersdorf ernannt und war ab 1965 Baudirektor und Gastmeister im Stift Zwettl.
Nachdem er im Jahre 1969 zu dem Doktor der Theologie promoviert hatte, wurde er noch im selben Jahr zu dem Provisor von Etzen bestellt.
Ab 1970 lehrte er als Religionsprofessor am Bundesgymnasium Rechte Kremszeile in Krems an der Donau, wo er schließlich bis zu seiner Pensionierung am 31. August 1995 unterrichtete.
Zum Zeitpunkt seiner Amtsübernahme hatte das Konvent 28 Mitglieder, davon 25 stimmberechtigte Kapitularen mit feierlicher Profess.
Sein Wahlspruch lautete Die Liebe Christi drängt uns.
Sein Bruder Johann war dort seit 1970, als auch Paulus als Religionslehrer tätig wurde, Pfarrer.
Am 18. Februar 2008 starb Winkelbauer im Alter von 75 Jahren in Wien und wurde am 23. Februar 2008 im Grab seiner Eltern auf dem Friedhof von Gastern beerdigt.
Auch in anderen Medien erschienen Nachrufe auf den Verstorbenen.
Margarete Winkelbauer und Johann Winkelbauer waren seine Brüder. Der Winkelbauer wurde auch Pfarrer.
Ehe der 25-Jährige, der seinerzeit ist, am 25. Juli 1958 in der Stiftskirche Zwettl zu dem Pfarrer bestimmt wurde, folgten daraufhin Arbeiten der Religionswissenschaft in Zwettl, Heiligenkreuz und am Päpstliches Athenaeum Sant ’ Anselmo in Rom.
Winkelbauer wurde 1962 zu dem Vikar der Zwettler Stiftspfarre Zistersdorf befördert und Winkelbauer war ab 1965 Gastgewinner und Bauleiterin im Stift Zwettl.
Er wurde außerdem im selben Jahr zu dem Verwalter von Etzen bestimmt, nachdem er im Lebensjahr 1969 zu dem Doktorgrad der Religionswissenschaft dissertiert hatte.
Wo er letztlich maximal bis zu seiner Ruhestandsversetzung am 31. August 1995 unterrichtete, lehrte ab 1970 er als Religionslehreprofessor am Bundesgymnasium Rechte Kremszeile in Krems an der Donau.
Das Konventikel hatte zum Datum seiner Nachfolgerschaft 28 Teilnehmer, davon 25 stimmberechtigte Kapitularien mit festlichem Ordensgelübde.
Uns drängt Die Liebe Christi, lautete sein Leitspruch.
Sein Bruder Johann war ebenda seit 1970, sowie Paulus als Religionslehrer aktiv wurde, Pastor.
Winkelbauer starb am 18. Februar 2008 im Lebensalter von 75 Altersjahren in Wien und Winkelbauer wurde am 23. Februar 2008 im Grabplatz seiner Eltern auf dem Grabfeld von Gastern beigesetzt.
Würdigungen auf die Leiche erschienen ebenso in anderen Medien.