Pflanzliche Milch
In Deutschland ist Pflanzenmilch seit 1990 zugelassen.
Der Proteingehalt variierte zwischen 0 und 10 g pro Portion.
Über die Hälfte war mit Kalzium angereichert.
Wenn aus Umweltgründen zu Pflanzenmilch gegriffen wird, empfiehlt die DGE nachdrücklich zu angereicherter Pflanzenmilch zu greifen.
Erhebliche Mengen werden dabei importiert.
Im Jahr 2020 wurden 206 Millionen Liter Pflanzenmilch im Wert von 134 Millionen Euro importiert, was 46 % über dem Vorjahresniveau lag.
Im Jahr 2021 lag der Marktanteil von Milchersatzprodukten im Einzelhandel in der Schweiz bei 4.2 % vom Gesamtmarkt aller Milch- und Milchersatzprodukte.
Gleichzeitig stieg der Konsum von Pflanzenmilch um 36 %.
In den USA entschied die FDA 2023, dass Pflanzenmilch weiterhin als Pflanzenmilch bezeichnet werden darf, da amerikanische Kunden Pflanzen- und Kuhmilch nicht verwechseln.
Die Unterschiede reichen von 85 % höherer Steuer in Griechenland bis zu 450 % höherer Steuer in Italien.
Gewächsmilch ist in Deutschland seit 1990 genehmigt.
Zwischen 0 und 10 g pro Stück variierte der Eiweißgehalt.
Mit Calcium bereichert war wenigstens die Hälfte.
Die DGE empfiehlt eindringlich zu angereicherter Setzenmilch zu kriegen, wenn aus Umweltuntergründen zu Steckenmilch gegriffen wird.
Dabei eingeführt werden erhebliche Massen.
206 Millionen Kubikdezimeter Bepflanzenmilch wurden im Gegenwert von 134 Millionen Euro im Jahr 2020 eingeführt. Das Jahr lag 46 % über dem Vorjahresstand.
Der Marktanteil von Milchersatzwaren lag im Jahr 2021 im Detailhandel in der Schweiz bei 4.2 % vom Totalmarkt aller Milchersatzwaren und Milcherzeugnisse.
Die Konsumption von Setzenmilch stieg zusätzlich um 36 %.
In den USA entschied die FDA 2023, dass Setzenmilch noch als Setzenmilch beschrieben werden darf, da amerikanische Käufer Setzenmilch und Magermilch nicht verwechseln.
Maximal bis zu 450 % maßloserer Abgabe reichen die Unterschiedlichkeiten von 85 % heftigerer Abgabe in Griechenland in Italien.