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Pfuel

OriginalQuelltext

Das Herrenhaus Altranft wurde ursprünglich 1375 durch die Pfuel errichtet und blieb bis 1664 in ihrem Besitz.

Im Band Oderland seiner Wanderungen durch die Mark Brandenburg zählt Theodor Fontane 23 Orte als ehemals im Besitz der Familie auf, wobei er sich nur auf das eigentliche Pfuelenland bezieht.

Durch Heirat gelangte 1641 das Kloster Helfta in den Besitz Georg Adam von Pfuhls.

Der wohl Bekannteste unter ihnen dürfte der 1779 geborene Ernst von Pfuel gewesen sein, enger Jugendfreund von Heinrich von Kleist und guter Bekannter von Bettina von Arnim und Achim von Arnim und Karl August und Rahel Varnhagen.

Dieser Stamm Bestand aus ranghohen Militärs, Ministern und Diplomaten, die in württembergische, schwedische und dänische Dienste traten.

Amalie, heiratete am 10. Januar 1809 den königlich württembergischen Kammerherrn und Oberforstmeister Carl von Gaisberg-Schöckingen.

Werner Pul, kurfürstlich brandenburgischer Rat, Vogt und Schlosshauptmann zu Küstrin, belehnt beispielsweise auf Ranft, Dannenberg, Biesdorf, Gielsdorf, Schulzendorf und Trebnitz.

Georg Dietrich von Pfuhl, preußischer Oberst, Kommandeur des Infanterieregiments No. 13, Ritter des Ordens Pour le Mérite. verheiratet mit Leopoldine Anne von Anhalt-Dessau, Tochter des Wilhelm Gustav Erbprinz von Anhalt-Dessau, Sohn des Leopold I.

Gustav Albrecht von Pfuel, kurfürstlich brandenburgischer Capitain und herzoglich Sachsen-Eisenacher Kammerherr im Dienst des Herzogs Johann Georg II. wurde in Eisenach von Geheimrat und Oberhofmarschall Philipp von Bischoffshausen am 7. Mai 1697 im recondre erstochen. Gerichtsherr auf Groß Salza und Oerner

Jakob von Pfuel, königlich schwedischer Oberstleutnant, Herr auf Ziethen und Altranft, erwarb in den 1660er Jahren das Rittergut Nehringen in Vorpommern, verkaufte 1664 Altranft und ging nach Schweden.

RewriteUmgeschriebener Text

Primär 1375 durch die Pfuel erbaut wurde das Herrenhaus Altranft und das Herrenhaus Altranft blieb bis 1664 in ihrem Eigentum.

Wobei er sich lediglich auf das eigentliche Pfuelenackerland bezieht, zählt im Buch Oderland seiner Ausflüge durch die Mark Brandenburg Theodor Fontane 23 Ortschaften als einst im Besitztum der Kernfamilie auf.

Das Kloster Helfta gelangte durch Hochzeit 1641 in das Eigentum Georg Adam von Pfuhls.

Der 1779 gebürtige Ernst von Pfuel dürfte der gut Bekannteste unter ihnen gewesen sein, enger Sandkastenfreund von Heinrich von Kleist und treffender Freund von Bettina von Arnim und Achim von Arnim und Karl August und Rahel Varnhagen.

Dieser Clan Stand aus ranghohen Streitkräften, Regierungsmitgliedern und Botschaftern, die in württembergische, schwedische und dänische Pflichten traten.

Den Oberforstlehrmeister und Kammerherrn, der königlich württembergisch ist, Carl von Gaisberg-Schöckingen heiratete Amalie am 10. Januar 1809.

Zum Beispiel auf Ranft, Dannenberg, Biesdorf, Gielsdorf, Schulzendorf und Trebnitz belehnt Werner Pul, kurfürstlich brandenburgischer Burghauptmann, Statthalter und Beirat zu Küstrin.

Georg Dietrich von Pfuhl, preußischer Obrist, Kommandant des Infanterieregiments No. 13, Krieger des Männerordens Pour le Mérite. geheiratet mit Leopoldine Anne von Anhalt-Dessau, Kind des Wilhelm Gustav Erbprinz von Anhalt-Dessau, Sohn des Leopold I.

In Eisenach von Stillgeheimrat und Oberhofmarschall Philipp von Bischoffshausen am 7. Mai 1697 im recondre ermordet wurde Gustav Albrecht von Pfuel, kurfürstlich brandenburgischer Capitain und herzoglich Sachsen-Eisenacher Kämmerer im Service des Herzogs Johann Georg II.

Jakob von Pfuel, damisch schwedischer Oberstleutnant, Haupt auf Ziethen und Altranft, erwarb in den 1660er Kalenderjahren das Rittergut Nehringen in Vorpommern, verkaufte 1664 Altranft und ging nach Schweden.