Pia Leokadia
Mit 17 Jahren begann sie als Model zu arbeiten.
Nach dem Abitur nahm sie ein Psychologiestudium auf, brach dieses jedoch zugunsten einer Laufbahn als Schauspielerin ab und absolvierte von August 2012 bis Februar 2016 eine Schauspielausbildung an der Schauspielschule der Keller in Köln.
Während ihrer Ausbildung wirkte sie in Theaterproduktionen und Kurzfilmen mit.
Für ihre erste darstellerische Leistung in der Rolle der Leila, die sich aus Einsamkeit ein Kind von einem beträchtlich älteren Mann wünscht, in Ich wünsch mir eins von Azar Mortazavi unter der Regie von Sandra Reitmayer und der sensiblen und rebellischen Schülerin Khoumba, die an Legasthenie leidet, in Die Klasse von François Bégaudeau, erhielt sie im November 2015 kurz vor dem Abschluss ihrer Ausbildung den 26. Puck-Preis als beste Nachwuchsschauspielerin der Theatergemeinde Köln.
Die Jury lobte insbesondere ihre stark ausgeprägte Bühnenpräsenz und Ausstrahlung, ihr starkes Ensemblespiel und ihre klare, durchdringende Stimmfarbe.
In der Inszenierung des Jugenddramas Kleiner Wahn von Dianne Touchell unter der Regie von Christoph Busche, welches das Thema Freundschaft und Kindsmord anhand der ungeplanten Schwangerschaft einer Jugendlichen behandelt, spielte sie zwei Spielzeiten lang die Rolle der besten Freundin Liv, sowie erneut in Doppelrolle die Kantorka und den Tonda in Krabat von Otfried Preußler.
In der Spielzeit 2017/2018 spielte sie die Titelrolle in Die kleine Meerjungfrau nach Hans Christian Andersen.
Unter der Regie von Karolin Wunderlich übernahm Leokadia in dem Stück Darum. die Rolle der Marlene, die sich nach einer Vergewaltigung das Leben nimmt und mehrere Videobotschaften hinterlässt.
Dem Stück diente der Roman Tote Mädchen lügen nicht als Vorlage.
2014: Ich wünsch mir eins, Rolle: Leila
Sie begann mit 17 Lebensjahren als Modell hinzuarbeiten.
Nach der Abiturprüfung nahm sie ein Psychologiestudium auf, brach dieses allerdings zugunsten einer Berufslaufbahn als Darstellerin ab und absolvierte von August 2012 bis Februar 2016 eine Schauspielbildung an der Schauspielschule der Keller in Köln.
Sie wirkte während ihrer Schule in Kurzfilmen und Theaterarbeiten mit.
Für ihre erste darstellerische Arbeit in der Figur der Leila, die sich aus Verlassenheit einen Nachwuchs von einem bemerkenswert betagteren Herrn wünscht, in Ich wünsch mir eins von Azar Mortazavi unter der Inszenierung von Sandra Reitmayer und der gefühlvollen und rebellischen Anhängerin Khoumba, die an Legasthenie leidet, in Die Klasse von François Bégaudeau, erhielt sie im November 2015 knapp vor dem Ende ihrer Lehre den 26. Puck-Preis als tadelloseste Nachwuchsdarstellerin der Theatergemeinde Köln.
Ihre intensiv ausgesprochene Wirkung und Bühnenpräsenz, ihr großes Ensemblestück und ihre bestimmte, scharfe Stimmfärbung lobte die Prüfungskommission besonders.
Sie spielte in der Aufführung des Jugenddramas Kleiner Wahn von Dianne Touchell unter der Leitung von Christoph Busche zwei Saisons weit die Figur der tadellosesten Lebensgefährtin Liv, als auch nochmalig in Doppellaufrolle die Kantorka und den Tonda in Krabat von Otfried Preußler. Das Jugenddramas behandelt das Motiv Infantizid und Beziehung anhand der Gestation, die ungeplant ist, einer Jugendlichen.
Sie spielte in der Saison 2017 / 2018 die Titelfigur in Die Meerjungfrau, die klein ist, nach Hans Christian Andersen.
Unter der Leitung von Karolin Wunderlich übernahm Leokadia in dem Stückchen Darum. die Figur der Marlene, die sich nach einem Missbrauch das Leben nimmt und mehrere Videobotschaften hinterlässt.
Dem Stückchen diente das Epos Tote Mädchen lügen nicht als Grundlage.
2014 : Ich wünsch mir eins, Figur : Leila