Privatbrauerei Egger
1675 wurde die Vorstadtbrauerei Gwercher in Kufstein erstmals urkundlich erwähnt, diese wurde im Jahre 1868 von der Familie Egger übernommen.
Im Juni 1978 wurde nach eineinhalbjähriger Bauzeit der neuen Braustätte in Unterradlberg mit der Bierauslieferung begonnen.
2009 wurde ein neues Sudhaus errichtet und 2010 die Dosenfüllanlage erweitert und erneuert.
2012 erfolgte die Inbetriebnahme eines vollautomatischen Hochregallagers, das Platz für 20.000 Paletten bietet.
2014 wurde der Standort durch eine neue Abtankanlage modernisiert, und die Technik zur Produktion von alkoholfreiem Bier wurde aufgerüstet.
Neben dem Vertrieb von Eigenmarken wie dem Egger Märzen und Co. sind Lohnabfüllungen sowie die Produktion von Handelsmarken für Handelsketten eine Einnahmequelle.
Pro Stunde werden auf den Dosenanlagen derzeit zwischen 30.000 und 50.000 Dosen gefüllt, auf der Flaschenanlage werden pro Stunde 30.000 Flaschen gefüllt.
Die Fassanlage füllt pro Stunde 60 Stück der 50 l-Fässer.
Im Jahre 2015 wurden 870.000 Hektoliter Bier, wovon ein Drittel auf die eigene Marke entfällt und zwei Drittel auf Lohnfüllungen und Handelsmarken, gebraut.
Insgesamt exportiert die zweitgrößte, österreichische Privatbrauerei ihr Bier in aktuell 19 Länder, unter anderem nach Ungarn, Deutschland, in die Schweiz, nach Bosnien, Bulgarien, Montenegro, Schweden, Rumänien, Kroatien, Serbien, Slowenien, Italien, Dänemark und sogar nach China, Russland, Südkorea und Paraguay.
Die Vorstadtbrauerei Gwercher in Kufstein wurde 1675 erstmalig fest genannt. Im Kalenderjahr 1868 von der Familie Egger aufgenommen wurde diese.
Wurde im Juni 1978 nach eineinhalbjähriger Bauzeit der neuartigen Braustelle in Unterradlberg mit der Bierlieferung angefangen.
Ein neuartiges Sudgebäude wurde 2009 erbaut und 2010 die Dosenfülleinrichtung erhöht und renoviert.
Der Start eines Aufwärtshochregallagers, das vollautomatisch ist, erfolgte 2012. Das Aufwärtshochregallagers, das vollautomatisch ist, bietet Raum für 20.000 Transportpaletten.
Die Niederlassung wurde 2014 durch eine neuartige Abtankbeilage erneuert und nachgerüstet wurde die Technologie zur Herstellung von alkoholfreiem Bierchen.
Lohnabfüllungen als auch die Herstellung von Handelsmarken für Handelshalsketten sind neben dem Verkauf von Ureigenmarken wie dem Egger Märzen und Co. eine Verdienstmöglichkeit.
Zwischen 30.000 und 50.000 Mösen werden pro Stunde auf den Dosenadern zurzeit ausgefüllt. 30.000 Kannen werden auf der Flascheneinrichtung pro Stunde ausgefüllt.
60 Stück der 50 l-Fässer füllt die Fasseinrichtung pro Stunde.
Im Lebensjahr 2015 wurden 870.000 Hektoliter Bierchen, wovon ein Drittel auf das unabhängige Label entfällt und zwei Drittel auf Verdienstfüllungen und Handelsmarken, gesprudelt.
Die Eigenbrauerei, die zweitgrößt und österreichisch ist, exportiert total ihr Bierchen in momentan 19 Staaten, unter anderem nach Ungarn, Deutschland, in die Schweiz, nach Bosnien, Bulgarien, Montenegro, Schweden, Rumänien, Kroatien, Serbien, Slowenien, Italien, Dänemark und selbst nach China, Russland, Südkorea und Paraguay.