Pulverschnee
Er hat einen vergleichsweise hohen Anteil an Luft: seine Dichte liegt unter 60 kg/m³.
Wenn es schneit, ist der Schnee noch etwas wärmer, wodurch sich die Schneeflocken gut ausbilden können.
Zwischen 3000 und 4000 Metern Höhe ist die Luft jedoch kalt, der Schnee kühlt gleich wieder ab und gefriert.
Pulverschnee findet man daher am häufigsten in Gebirgslagen, in den Alpen am ehesten auf Gletschern, die auf einer Höhe von über 2500 Metern liegen.
Auch in den Alpen kann es Pulverschnee geben, wenn die Tiefs nicht gerade vom Atlantik kommen.
Dies erhöht die Gefahr für Lawinen.
Der Begriff stammt aus den Skigebieten in den schneereichen Höhenlagen der inneren Täler der nordamerikanischen Rocky Mountains,, wo solche Schneebedingungen besonders häufig zu finden sind.
Die in Nordamerika regelmäßig vorkommenden arktischen Hochs mit nach Süden ziehender Kaltluft bewirken den Pulverschnee der Rocky Mountains.
Während normaler Pulverschnee um 10 Prozent oder mehr Feuchtigkeit aufweist, hat Champagne Powder nur 6 bis 8 Prozent.
Die Steamboat Ski and Resort Corporation in Steamboat Springs ließ sich im Jahr 2010 Champagne Powder als Marke für Beherbungsdienstleistungen beim United States Patent and Trademark Office eintragen.
Er hat einen verhältnismäßig großen Teilbetrag an Luftschicht : seine Dichtefunktion liegt unter 60 kg / m³.
Wenn es schneit, ist die Schneedecke knapp etwas wohliger, wodurch sich die Schneeflocken ordentlich heranbilden können.
Zwischen 3000 und 4000 Klappmetern Erhebung ist die Luftschicht allerdings eisig, die Schneedecke kühlt sofort erneut ab und gefriert.
Man findet Pulverschnee daher am regelmäßigsten in Gebirgslagen, in den Alpen am ehesten auf Firnen. Die Firnen liegen auf einer Erhebung von mindestens 2500 Doppelmetern.
Wenn die Durchhänger nicht eben vom Atlantik kommen, kann sogar in den Alpen es Pulverschnee haben.
Das Risiko für Schneelawinen erhöht dies.
Der Ausdruck stammt aus den Skigebieten in den strengen Hügellagen der inneren Senken der nordamerikanischen Rocky Mountains,, wo solche Schneebedingnisse speziell oft aufzufinden sind.
Den Pulverschnee der Rocky Mountains bewirken die in Nordamerika oft vorkommenden frostigen Lebehochs mit nach Südteil ziehender Kühlluft.
Champagne Powder hat lediglich 6 bis 8 Prozent, während üblicher Pulverschnee um 10 Prozent oder mehr Feuchte aufweist.
Als Handelsmarke für Beherbungsdienstleistungen beim United States Patent and Trademark Office registrieren ließ sich die Steamboat Ski and Resort Corporation in Steamboat Springs im Jahr 2010 Champagne Powder.