Regimes von Malinvaud
Die Regimes von Malinvaud, nach Edmond Malinvaud, auch bekannt als Regimes der wirtschaftlichen Situationen, beschreiben die Zusammenhänge zwischen einem Gütermarkt, einem Arbeitsmarkt und einem sich im Gleichgewicht befindlichen Geldmarkt.
Dabei werden Löhne in Relation zu den Preisen und die sich daraus ergebenden Nachfragen und Angebote auf dem Güter- und dem Arbeitsmarkt betrachtet.
AktiengesellschaftL, Die Gleichgewichtslinie des Arbeitsmarktes, auch bekannt als Linie des Arbeitsmarktgleichgewichts, gibt alle Kombinationen von Lohn w und Preis p an, bei denen die Haushalte gerade so viel Arbeitskraft anbieten wie die Unternehmen brauchen, um den Vollbeschäftigungsoutput zu erzeugen.
Unternehmen und Haushalte sind als Anbieter auf dem Gütermarkt beziehungsweise auf dem Arbeitsmarkt beschränkt.
Die Haushalte sind sowohl auf dem Gütermarkt als Güternachfrager wie auch auf dem Arbeitsmarkt als Arbeitsanbieter beschränkt.
Weiter kennzeichnet sich diese wirtschaftliche Situation dadurch aus, dass Unternehmen auf Grund der hohen Löhne weniger produzieren als die Haushalte anfänglich nachfragten.
Selten auftretende Situation, bei der Unternehmen auf beiden Märkten beschränkt sind.
Auf beiden Märkten herrscht eine Überschussnachfrage, deshalb kommt es oft zu einer Lohn-Preis-Spirale nach oben.
AktiengesellschaftL := Nl = Al Auf dem Arbeitsmarkt entspricht die Nachfrage dem Angebot.
GGL := Nx = Ax Auf dem Gütermarkt entspricht die Nachfrage dem Angebot.
Die Beziehungen zwischen einem Güterabsatzmarkt, einem Arbeitsmarkt und einem im Balance liegenden Markt beschreiben sich die Herrschaftsformen von Malinvaud, nach Edmond Malinvaud, dazu populär als Regierungsformen der monetären Lagen.
Löhneim Vergleich zu den Kaufpreisen und die Warenangebote und Bedarfe, die sich daraus ergebend sind, auf dem Güterabsatzmarkt und dem Arbeitsmarkt werden dabei angesehen.
AktiengesellschaftL, Die Gleichgewichtslinie des Arbeitsmarktes, ebenfalls angesehen als Strecke der Arbeitsmarktbalance, gibt alle Zusammenstellungen von Arbeitslohn w und Siegespreis p an, bei denen die Haushaltungen eben so viel Arbeitsvermögen anbieten wie die Firmen brauchen, um den Vollbeschäftigungsoutput zu herstellen.
Als Provider auf dem Güterabsatzmarkt beziehungsweise auf dem Arbeitsmarkt begrenzt sind Haushaltungen und Firmen.
Sowohl auf dem Güterabsatzmarkt als Habefrager wie ebenso auf dem Arbeitsmarkt als Arbeitsplatzanbieter begrenzt sind die Haushaltungen.
Fortan kennzeichnet sich diese ökonomische Lage dadurch aus, dass Firmen auf Basis der starken Arbeitslöhne weniger produzieren als die Haushaltungen ursprünglich nachfragten.
Kaum auftretende Lage, bei der Firmen auf beiden Marktplätzen begrenzt sind.
Eine Überschussanfrage herrscht auf beiden Marktgebieten. Es kommt deshalb häufig zu einer Lohn-Preis-Spirale nach obenauf.
AktiengesellschaftL : = Nl = Al Auf dem Arbeitsmarkt entspricht der Bedarf dem Anbot.
GGL : = Nx = Ax Auf dem Güterabsatzmarkt entspricht der Bedarf dem Anbot.