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Šarūnas Kuliešius

OriginalQuelltext

Anschließend kehrte er in seine Heimatstadt zurück und war wieder für den SC Energija aktiv, für den er zunächst in der B-Gruppe der EEHL und später in der lettischen Liga spielte.

Als 30-Jähriger kehrte er in seine Geburtsstadt zurück und spielte seither wieder für den SC Energija, der seit 2013 in der belarussischen Wysschaja Liga antritt.

Neben der Teilnahme an ausländischen und multinationalen Ligen nimmt der SC Energija auch stets an den Playoffs zu den Litauischen Meisterschaften teil, so dass Kuliešius seit 1996 elfmal mit seinem Team litauischer Titelträger wurde.

2014 wechselte er zu den Vilnius Hockey Punks, für die er seither in der litauischen Liga als Spielertrainer aktiv ist.

Für Litauen nahm Kuliešius bereits im Juniorenbereich an Welt- und Europameisterschaften teil.

Den Litauern gelang dabei mit fünf Siegen aus fünf Spielen Titelgewinn und Aufstieg.

1997, 1998, 1999 und 2000 vertrat er seine Farben bei der C-Weltmeisterschaft.

2000 gelang den Litauern als Vierter der Aufstieg in die neugeschaffene Division I. Dort konnte er im Folgejahr jedoch den Abstieg der Balten, die das für den Klassenerhalt entscheidende Spiel gegen die Niederlande knapp mit 2:3 verloren, nicht verhindern.

2002 gelang mit fünf Siegen aus fünf Spielen und 71:6 Toren die sofortige Rückkehr in die Division I. Kuliešius trug zu dem Wiederaufstieg mit acht Toren und sieben Vorlagen maßgeblich bei.

Zudem spielte Kuliešius bei den Qualifikationen für die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin, 2010 in Vancouver und 2014 in Sotschi ohne, dass sich die Litauer für eines der drei Turniere qualifizieren konnten.

RewriteUmgeschriebener Text

Später kehrte er in seinen Heimatort zurück und war erneut für den SC Energija tätig, für den er zuerst in der B-Gruppe der EEHL und später in der lettischen Liga spielte.

Als 30-Jähriger kehrte er in seine Geburtsstätte zurück und spielte seitdem wiederum für den SC Energija, der seit 2013 in der belarussischen Wysschaja Liga antritt.

Der SC Energija nimmt neben der Beteiligung an fremden und internationalen Spielklassen ebenfalls regelmäßig an den Stichkämpfen zu den Litauischen Herrschaften teil, wurde so dass Kuliešius seit 1996 elffach mit seiner Mannschaft litauischer Titelträger.

Er wechselte 2014 zu den Vilnius Hockey Punks, für die er seitdem in der Spielklasse, die litauisch ist, als Zockertrainer tätig ist.

Kuliešius nahm für Litauen schon im Juniorensektor an Europameisterschaften und Weltmeisterschaften teil.

Aufschwung und Titelhauptgewinn gelang den Litauern dabei mit fünf Triumphen aus fünf Partien.

Er vertrat 1997, 1998, 1999 und 2000 seine Färbungen bei der C-Weltmeisterschaft.

2000 gelang den Litauern als Vierter die Steigerung in die neugeschaffene Division I. ebenda konnte er im Folgejahr allerdings den Niedergang der Balten, die das für den Klassenverbleib wesentliche Match gegen die Niederlande kurz mit 2:3 verloren, nicht abwenden.

2002 gelang mit fünf Triumphen aus fünf Partien und 71:6 Treffern die unmittelbare Wiederkehr in die Division I. Kuliešius trug zu dem Wiederaufgang mit acht Treffern und sieben Mustern maßgebend bei.

Kuliešius spielte zudem bei den Qualifizierungen für die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin, 2010 in Vancouver und 2014 in Sotschi, ohne, dass sich die Litauer für eines der drei Wettbewerbe klassifizieren konnten.