Saulakopf
Der Saulakopf, auch Saulenkopf genannt, ist ein 2517 m ü.
Seine Südflanke erscheint als schroffer Fels. nach Westen verläuft ein stark gezackter Grat mit einem Nebengipfel, dem 2498 Meter hohen Saulaköpfli.
Die leicht zu besteigende Nordflanke bildet eine flache, maximal 35° geneigte Abdachung.
Der Berg ist auf Grund seiner günstigen Lage und leichten Besteigbarkeit ein oft begangenes Ausflugsziel.
Stützpunkt für eine Besteigung der Zimbagruppe ist die oberhalb des Rellstals auf 1766 Metern Höhe gelegene Heinrich-Hueter-Hütte.
Die Gehzeit beträgt laut Literatur gut zwei Stunden.
Vom südlich gelegenen Saulajoch aus wurde 1970 ein Steig bis zu dem Gipfel errichtet, der stellenweise Seilversicherungen aufweist, der Saulakopfsteig.
Die Gehzeit beträgt hier von der Hütte aus gut zweieinhalb Stunden.
Weitere Routen zu dem Saulakopf führen als klassische alpinistische Klettertouren durch die Ostwand in den Schwierigkeitsgraden UIAA II bis V-.
Landeskarte der Schweiz 1:25.000, Blatt 1156, Schesaplana
Ein 2517 m ü. ist der Saulakopf, zudem Saulenkopf gesagt.
Als steiler Felsen erscheint seine Südweiche. Ein Kamm, der heftig gezackt ist, mit einem Nebengipfel, dem 2498 Meterstäbe hochstehenden Saulaköpfli verläuft nach Okzident.
Eine niedrige, hoch 35 ° zugeneigte Abdachung bildet die Nordeingabe, die gut zu besteigend ist.
Auf Basis seiner guten Situation und problemloser Besteigbarkeit ist der Hügel ein Ausflugsziel, das häufig begangen ist.
Die oberhalb des Rellstals auf 1766 Doppelmetern Erhebung befindliche Heinrich-Hueter-Hütte ist Standort für eine Ersteigung der Zimbagruppe.
Ordentlich zwei Lehrstunden beträgt die Weggehzeit laut Fachliteratur.
Der Saulakopfsteig ein Pfad maximal bis zu dem Gipfelpunkt wurde vom südländisch befindlichem Saulajoch aus 1970 erbaut. Der Gipfelpunkt weist streckenweise Seilzusicherungen auf.
Von der Schutzhütte aus beträgt die Wanderzeit diesbezüglich stark zweieinhalb Unterrichtsstunden.
In den Schwierigkeitsgraden UIAA II bis V- führen weitere Strecken zu dem Saulakopf als traditionelle alpinistische Bergtouren durch die Ostwand.
Felderkarte der Schweiz 1:25.000, Seite 1156, Schesaplana