Säulingssee
Der Säulingssee ist ein ehemaliger See in einer Subrosionssenke im nordosthessischen Landkreis Hersfeld-Rotenburg.
Das an der Landesgrenze zu Thüringen liegende Gebiet wird durch Feuchtbiotope geprägt: Kleinflächig wechseln sich feuchte Wiesen, brachgefallenes Grünland, Baumgruppen, Gehölze, Hochstaudenfluren und Teiche ab.
Nordwestlich grenzen der Solztrottenwald und südwestlich der Seulingswald des Fulda-Werra-Berglands an.
In den ersten Jahren sollen die Ernten überdurchschnittlich gut gewesen sein.
Die Gesamtergebnisse der zoologischen Untersuchungen zeigten, dass das Schutzgebiet auch eine hohe regionale und überregionale Bedeutung für den faunistischen Artenschutz besitzt.
Diese Kleinfischart bildet die Nahrungsgrundlage für die Rote-Liste-Arten Zwergtaucher und Eisvogel, der das Gebiet zur Jagd aufsucht.
Von den Zug- und Rastvögeln waren Bruchwasserläufer, Graugans, Knäkente, Rot- und Schwarzmilan, Silberreiher, Tafelente, Waldwasserläufer und Weißstorch vertreten.
Mit Verordnung vom 1. März 1984 der Bezirksdirektion für Forsten und Naturschutz beim Regierungspräsidium in Kassel wurde das Gebiet des Säulingssees zu dem Naturschutzgebiet erklärt.
In dem, in drei Zonen aufgeteilten Grünen Band, liegt das Schutzgebiet innerhalb der Zone I, das aus Flächen mit herausragender naturschutzfachlicher Bedeutung besteht und die Kernbereiche umfasst.
Zu dem System von naturnahen Auenbiotopen im Mittleren Werratal gehören auch die thüringischen Naturschutzgebiete Alte Werra, Werraaue bei Berka und Untersuhl und Rohrlache zwischen Dippach und Dankmarshausen, die ebenfalls durch Wasserflächen und Feuchtbiotope geprägt werden.
Ein einstiger Binnensee in einer Subrosionssenke im nordosthessischen Landkreis Hersfeld-Rotenburg ist der Säulingssee.
Das an der Staatsgrenze zu Thüringen kursive Areal wird durch Naßbiotope bestimmt : Kleinflächig wechseln sich regenreiche Weiden, brachgefallene Weide, Haine, Hölzer, Lebehochflure und Weiher ab.
Der Solztrottenwald grenzen nordwestlich und südwestlich der Seulingswald des Fulda-Werra-Berglands an.
Die Ernteerträge sollen in den allerersten Kalenderjahren überragend ausgezeichnet gewesen sein.
Dass die Schutzregion außerdem eine große lokale und überregionale Relevanz für den Charakterschutz, der faunistisch ist, besitzt, zeigten die Gesamtendergebnisse der Analysen, die zoologisch sind.
Die Nahrungsmittelgrundlage für die Rote-Liste-Arten Eisenkeil und Zwergtaucher bildet diese Winzigfischart. Der Zwergtaucher sucht das Areal zur Jagdwesen auf.
Von den Rastpiepvögeln und Wandervögeln Storch, Waldungswasserläufer, Tafelente, Silbergeschirrreiher und Schwarzmilan, Königsweihe, Knäksäger, Flaugraugans und Bruchwasserläufer waren repräsentiert.
Das Areal des Säulingssees wurde mit Anordnung vom 1. März 1984 der Kreisdirektion für Forsten und Naturschutz beim Regierungspräsidium in Kassel zu dem Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen.
In dem, in drei Bereiche aufgeteilten Grünen Band, liegt die Schutzregion innerhalb der Fläche I, das aus Gebieten mit überragender naturschutzfachlicher Relevanz besteht und die Kerngebiete umfasst.
Die Landschaftsschutzgebiete, die thüringisch sind, Alte Werra, Werraaue bei Berka und Untersuhl und Rohrlache zwischen Dippach und Dankmarshausen gehören zu dem Netz von natürlichen Auenbiotopen im Mittleren Werratal außerdem. Die Dankmarshausen werden ebenso durch Feuchtkaltbiotope und Wasserflächen bestimmt.