Schloss Griset de Forel
Das Schloss Griset de Forel ist der ehemalige Herrschaftssitz von Middes im Glanebezirk des Kantons Freiburg in der Schweiz.
Es steht nordwestlich der Ortslage an dem nach ihm benannten Chemin du Château.
Diese stammte aus Estavayer-le-Lac und stellte den Savoyern mehrfach Kastlane, wofür das Haus Savoyen Godefroy Griset im Jahr 1527 den Adelstitel verlieh.
Sie konnte ihren Einfluss weiter ausweiten, bekleidete Ämter in Estavayer und darüber hinaus und erwarb etliche Herrschaften, darunter neben Font, Marnat, Trey, Cheyres und Ropraz auch die von Middes, die von 1478 bis 1798 zur Vogtei Montagny gehörte, was auch die Mitherren anerkennen mussten.
In dieser Zeit liess die Familie das heutige Schloss errichten, dass in den Jahren 1748 bis 1749 für Nicolas des Griset, Vogt von Bulle, entstand.
Der Einmarsch der Franzosen beendete die Zugehörigkeit zur Landvogtei Montagny, Middes kam zunächst zu dem Bezirk Payerne, 1803 zu Montagny, dann zu Dompierre und schliesslich zu dem Glanebezirk.
Die Familie Griset de Forel konnte sich aber hier noch einige Jahrzehnte lang halten.
Im Jahr 1830 suchte hier Sophie Barat mit ihrem Orden Zuflucht, siedelte sich dann aber im Folgejahr in Montet an.
Danach wechselten die Besitzer wieder häufiger, darunter waren der Graf von Boursetty 1885, die Familie de Boccard bis 1903, Richard von Samper 1914, die Familie von Jean-Marie Musy oder auch die Familie Montenach.
Den Schlossvorplatz umfasst ein kleines Rondell, an dem die Wirtschaftsbauten separat aber wie Flügelbauten rechtwinklig zu dem Schloss angeordnet stehen.
Der einstige Herrschaftsamtssitz von Middes im Glanezone des Bezirks Freiburg in der Schweiz ist das Schloss Griset de Forel.
Nordwestlich der Ortsposition an dem nach ihm benannten Chemin du Château steht es.
Aus Estavayer-le-Lac stammte diese und diese stellte den Savoyern wiederholt Kastlane, wofür das Haus Savoyen Godefroy Griset im Jahr 1527 den Adelsrang verlieh.
Sie konnte ihre Autorität zusätzlich ausbreiten, bekleidete Funktionen in Estavayer und des Weiteren und erwarb etliche Lenkungen, darunter neben Font, Marnat, Trey, Cheyres und Ropraz zudem die von Middes, die von 1478 bis 1798 zur Vogtei Montagny gehörte, was ebenso die Mitinhaber akzeptieren mussten.
Die Kernfamilie liess in dieser Phase das jetzige Schloss aufbauen. Das Schloss entstand in den Kalenderjahren 1748 bis 1749 für Nicolas des Griset, Statthalter von Stier.
Die Zuordnung zur Landschaftsvogtei Montagny beendete der Einmarsch der Franzosen. Zu dem Bezirk Payerne, 1803 zu Montagny, danach zu Dompierre und schliesslich zu dem Glanebezirk kam Middes zuerst.
Einige Dekaden weit behalten konnte sich die Kernfamilie Griset de Forel aber hierzulande weiterhin.
Sophie Barat suchte im Jahr 1830 hierzulande mit ihrem Männerorden Zufluchtsort und Sophie Barat siedelte sich danach aber im Folgejahr in Montet an.
Die Eigentümer wechselten danach erneut öfter. Die Gräfin von Boursetty 1885, das Geschlecht de Boccard bis 1903, Richard von Samper 1914, das Geschlecht von Jean-Marie Musy oder sogar das Geschlecht Montenach waren darunter.
Eine geringe Rotunde umfasst den Schlossvorplatz, an dem die Wirtschaftsgebäude gesondert aber wie Flügelgebäude rechtwinkelig zu dem Schloss angelegt stehen.