Schwangerschaftsphobie
Die Schwangerschaftsphobie oder auch Tokophobie ist eine spezifische Angststörung und bezeichnet die pathologische Angst vor dem Eintreten einer Schwangerschaft oder auch vor einer Geburt.
Früher wurde diese Schwangerschaftsangst auch als Gravidophobie oder gelegentlich als Parturiphobie bezeichnet.
Eine krankhafte Angst vor Niederkunft und Geburt Maieusiophobie oder Maeeusiophobia.
Selten findet sich der Begriff Lochiophobie im Sinne einer Angst vor dem Wochenbett oder vor dem Wochenfluss.
Frauen mit Tokophobie würden oft besonders gründlich verhüten, sich häufiger sterilisieren lassen und auch ihre Partner häufiger zur Sterilisation drängen.
Bei der sekundären wurde meist eine schon erfolgte Geburt als traumatisch erlebt.
Besonders die Geburt eines toten Kindes oder die Diagnose einer schweren Fehlbildung können Auslöser sein.
Die Angst vor einer Geburt wird oft von den Müttern auf ihre Töchter übertragen.
So spielt bei etwa 12 % der betroffenen Frauen sexueller Missbrauch eine ursächliche Rolle.
Auch Männer können Schwangerschaftsängste entwickeln.
Eine charakteristische Phobie ist die Schwangerschaftsphobie oder eigentlich Tokophobie und die Schwangerschaftsphobie oder eigentlich Tokophobie bezeichnet die krankhafte Furcht vor dem Antreten einer Gestation oder ebenfalls vor einer Entbindung.
Diese Schwangerschaftsbange wurde älter zudem als Gravidophobie oder sporadisch als Parturisituationsphobie genannt.
Eine kranke Furcht vor Entbindung und Geburt Maieusiophobie oder Maeeusiophobia.
Das Wort Lochiophobie findet sich kaum im Inhalt einer Befürchtung vor dem Kindbett oder vor dem Wochenfluss.
Häufig speziell sorgfältig vorbeugen öfter pasteurisieren lassen und ebenso ihre Lebenspartner öfter zur Sterilisation drängeln würden sich Frauenspersonen mit Tokophobie.
Eine Entbindung, die nur erfolgt ist, wurde bei der primären meistens als traumatisch erfahren.
Ursache sein können speziell die Entbindung eines verstorbenen Nachwuchses oder die Bestimmung einer gravierenden Missbildung.
Häufig von den Mamas auf ihre Töchterchen transferiert wird die Furcht vor einem Geburtsvorgang.
Sexuale Schändung spielt so bei rund 12 % der beteiligten Damen eine kausale Rolle.
Schwangerschaftsängstlichkeiten entfalten können sogar Herren.