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Séparée (Magazin)

OriginalQuelltext

Es wurde 2014 in Berlin als Hochglanzmagazin für Frauen von Ute Gliwa und Janina Gatzky im eigenen Verlag UNA GlitzaStein GmbH gegründet.

Zusammen mit Ute Gliwa recherchierten die beiden Frauen den Markt.

Das Jungsheft aus Köln, gemäß Untertitel ein Porno für Mädchen, ist nur auf Bestellung verfügbar.

Die Finanzierung der ersten Ausgaben erfolgte teilweise über Crowdfunding.

Séparée gibt als Kernzielgruppe das Alter zwischen 25 und 50 Jahren an, im Fokus stehe jedoch eher ein Zielthema: Die Publikation richte sich demnach an Frauen mit einem Bedürfnis nach Sinnlichkeit, Lust und Erotik.

Die Deutsche Welle hob bei einer Betrachtung von Séparée hervor, dass eine Erektion nicht sichtbar sein darf, um nicht als Pornografie deklariert werden zu müssen.

Frauen entblößen sich in der Zeitschrift nach Ansicht des Spiegel eher gedanklich, auch wenn Fotos auf der Titelseite immer Paare zeigen.

Séparée wurde im Juni 2014 mit einer Auflage von 20.000 Exemplaren gestartet.

Das 100-seitige Magazin ist mit vier Ausgaben pro Jahr nahezu im ganzen deutschen Sprachraum erhältlich.

Laut einer unbestätigten Mediaanalyse soll die Online-Ausgabe des Magazines, nach Angabe des Verlages, über 7 Mio. Leser pro Ausgabe erreichen, was in etwa einem Spread von 7 % innerhalb der weiblichen Bevölkerung des gesamten deutschsprachigen Raumes entspräche.

RewriteUmgeschriebener Text

2014 in Berlin als Hochglanzzeitschrift für Damen von Ute Gliwa und Janina Gatzky im unabhängigem Verlagshaus UNA GlitzaStein GmbH aufgebaut wurde es.

Die Damen, die beide sind, recherchierten gemeinsam mit Ute Gliwa das Marktgebiet.

Lediglich auf Order ist das Jungsheft aus Köln, gemäß Nebentitel ein Porno für Mädel erhältlich.

Über Schwarmfinanzierung erfolgte die Bezahlung der allerersten Auflagen zum Teil.

Séparée gibt als Mittelpunktzielgruppe die Altersstufe zwischen 25 und 50 Altersjahren an, im Mittelpunkt stehe allerdings mehr ein Vorhabenthema : Die Veröffentlichung richte sich demnach an Frauenspersonen mit einem Bedarf nach Lust, Neigung und Eros.

Dass eine Versteifung nicht erkennbar sein darf um nicht als Pornographie ausgewiesen werden zu müssen, hob die Deutsche Welle bei einer Beachtung von Séparée hervor.

Nach Ansicht des Spiegel entblößen sich Frauenspersonen in dem Magazin mehr begrifflich, zeigen selbst wenn Bilder auf der Hauptseite stets Pärchen.

Im Juni 2014 mit einer Ausgabe von 20.000 Stücken begonnen wurde Séparée.

Fast im gesamtem deutschen Sprachraum verfügbar ist das Heft, das 100-seitig ist, mit vier Heften pro Jahr.

Die Online-Ausgabe des Magazines soll laut einer Mediastudie, die unbestätigt ist, nach Aussage des Verlagshauses, mindestens 7 Mio. Vielleser pro Auflage erzielen. Das Verlagshaus entspräche in ungefähr einem Spread von 7 % innerhalb der weibischen Population des ganzen deutschsprachigen Bereichs.