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Simplon-Schließmundschnecke

OriginalQuelltext

Die Art wird als Reliktendemit von auch während der Eiszeiten stets eisfrei gebliebenen Gebieten interpretiert.

Das Gehäuse ist spindelförmig und linksgewunden.

Es besitzt etwa 9 Windungen und misst 10–13 × 2.6–3 mm.

Die Mündung besitzt Falten und Lamellen sowie das für Schließmundschnecken typische Verschlussplättchen.

M. gefunden.

Die Art lebt an steilen bis senkrechten Felsen in humiden Habitaten in 850 bis etwa 1150 m. Bei ungünstiger Witterung lebt sie verborgen in Gesteinsspalten oder Moosen.

Die Art wurde von Samuel Emanuel Studer 1820 unter dem Namen Glischrus dyodon erstmals wissenschaftlich beschrieben.

Dies ist insofern wichtig, da sich bei dieser Interpretation des Artumfangs das geographische Verbreitungsgebiet deutlich vergrößert.

Die Website Molluscs of Central Europe hält Charpentieria dyodon und Charpentieria thomasiana für spezifisch verschieden, während die Fauna Europaea thomasiana als Unterart von Charpentieria dyodon behandelt.

die den Artumfang und die geographische Verbreitung noch weiter vergrößern würden.

RewriteUmgeschriebener Text

Als Reliktendemit von zudem während der Eiszeitalter ständig eisfrei gebliebenen Regionen verstanden wird der Typus.

Spindelförmig und linksgewunden ist das Kerngehäuse.

Ungefähr 9 Biegungen besitzt es und es misst 10–13 × 2.6–3 mm.

Falze und Lamzollstöcke als auch das für Schließmundscheiden charakteristische Abriegelungsplättchen besitzt die Einmündung.

M. entdeckt.

850 bis ungefähr 1150 m. lebt die Eigenart an geneigten bis aufrechten Steinen in niederschlagsreichen Lebensräumen in. Sie lebt Bei ungeeignetem Wetter versteckt in Moosen oder Gesteinsspalten.

Von Samuel Emanuel Studer 1820 unter der Bezeichnung Glischrus dyodon erstmalig methodisch dargestellt wurde die Weise.

Da sich bei dieser Auslegung des Artvolumens das Areal, das geographisch ist, erheblich vergrößert, ist dies insoweit entscheidend.

Während die Tierwelt Europaea thomasiana als Abart von Charpentieria dyodon behandelt, hält die Webseite Molluscs of Central Europe Charpentieria dyodon und Charpentieria thomasiana für charakteristisch unterschiedlich.

die den Artumfang und die geographische Ausbreitung zudem mehr steigern würden.