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Širákov

OriginalQuelltext

Širákov, ungarisch Sirák ist eine Gemeinde im Süden der Slowakei mit 181 Einwohnern.

Sie gehört zu dem Okres Veľký Krtíš, einem Kreis des Banskobystrický kraj.

Die Gemeinde befindet sich im Talkessel Ipeľská kotlina, einem Teil der größeren Einheit Juhoslovenská kotlina, am Südostrand der Hochebene Krupinská planina, am Bach Trebušovský potok im Einzugsgebiet des Ipeľ.

Nachbargemeinden sind Seľany im Norden und Osten, Kamenné Kosihy im Südosten, Ďurkovce im Südwesten und Čelovce im Westen und Nordwesten.

Širákov wurde zu dem ersten Mal 1303 als Kezew schriftlich erwähnt, der heutige Name erschien im Jahr 1356 in der Form Syrok.

Zuerst war das Dorf Besitz eines gewissen János Siráki und anschließend bis zu dem 15. Jahrhundert von dessen Nachfahren, später war der Ort Besitz des Landadels.

Gemäß der Volkszählung 2011 wohnten in Širákov 216 Einwohner, davon 141 Magyaren und 66 Slowaken.

Neun Einwohner machten keine Angabe zur Ethnie.

201 Einwohner bekannten sich zur Römisch-katholischen Kirche und zwei Einwohner zur reformierten Kirche.

Vier Einwohner waren konfessionslos und bei neun Einwohnern wurde die Konfession nicht ermittelt.

RewriteUmgeschriebener Text

Eine Kommune im Südteil der Slowakei mit 181 Bewohnern ist širákov, magyarisch Sirák.

Zu dem Okres Veľký Krtíš, einem Bezirk des Banskobystrický kraj gehört sie.

Am Südostrand der Hochfläche Krupinská planina, am Wassergraben Trebušovský potok im Flussgebiet des Ipeľ befindet sich die Ortschaft im Kessel Ipeľská kotlina, einem Bestandteil der engeren Abteilung Juhoslovenská kotlina.

Seľany im Mitternacht und Orient, Kamenné Kosihy im Südostteil, Ďurkovce im Südwestteil und Čelovce im Gilet und Nordwestteil sind Nachbarsmanngemeinden.

Zu dem allerersten Zeichen 1303 als Kezew brieflich aufgeführt wurde širákov. In der Bauform Syrok erschien die jetzige Bezeichnung im Jahr 1356.

Die Gemeinde war anfänglich Eigentum eines gewissen János Siráki und nachfolgend maximal bis zu dem Säkulum, das 15. ist, von dessen Nachkommen. Die Ortschaft war später Eigentum des Landschaftsadels.

Širákov 216 Bewohner, davon 141 Magyaren und 66 Slowaken wohnten gemäß der Volkszählung 2011 in.

Keine Aussage zur Ethnizität machten neun Bewohner.

Und zwei Bewohner zur reformierten Kirche bekannten sich 201 Bewohner zur Römisch-katholischen Kirche.

Konfessionslos waren vier Bewohner und die Religion wurde bei neun Bewohnern nicht festgestellt.