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Smiling Georgia

OriginalQuelltext

Während seines Wahlkampfs 2012 mit dem Titel Lächelndes Georgien versprach Präsident Micheil Saakaschwili den ärmsten Einwohnern seines Landes im Austausch für ihre Stimme neue Zähne.

Zahnärzte begannen, den Menschen verfallene Zähne zu ziehen, doch nachdem Saakaschwili die Wahl verloren hatte, erhielten seine treuen Anhänger nie ihre neuen Zähne.

Regisseur Luka Beradze besucht ein verschlafenes georgisches Dorf und stellt dessen Bewohner vor.

Im weiteren Kontext stellt der Film Fragen zu dem Wert des einfachen Volkes in den Augen politischer Führer.

Ab 2013 ermittelte die georgische Generalstaatsanwaltschaft wegen der Verwendung öffentlicher Gelder für einen Stylisten, Reisekosten für zwei Models, Botox-Injektionen, Haarentfernungen, Physiotherapie, die Miete einer Yacht in Italien und den Ankauf eines Kunstwerks einer Londoner Künstlerin gegen ihn.

Regie führte Luka Beradze, der auch das Drehbuch schrieb.

Der in Georgiens Hauptstadt Tiflis geborene Beradze schloss 2011 sein Studium der Filmregie am Tbilisi Mass Media and Public Communications International Institute ab.

Neben der Regie mehrerer seiner eigenen Kurzfilme sowie Musikvideos und Werbespots hat Beradze als Regieassistent gearbeitet und im Jahr 2016 für das georgische Nationalfernsehen seinen Dokumentarfilm I Went, I Saw, I Fixed It gedreht.

Ab Ende November 2023 wurde der Film beim Torino Film Festival vorgestellt.

Ende April 2024 wurde er beim goEast, Festival of Central and Eastern European Film gezeigt.

RewriteUmgeschriebener Text

Staatspräsident Micheil Saakaschwili versprach während seiner Wahlkampagne 2012 mit der Überschrift Lächelndes Georgien den ärmlichsten Bewohnern seines Landes im Tausch für ihre Wählerstimme neuwertige Gebisse.

Dentisten begannen, den Leuten verfallene Gebisse auszuziehen, doch nachdem Saakaschwili die Abstimmung verlorengegangen hatte, erhielten seine langjährigen Unterstützer niemals ihre neuartigen Zacken.

Ein Kuhdorf, das verschlafen georgisch ist, besucht Filmemacher Luka Beradze und Filmemacher Luka Beradze stellt dessen Einwohner vor.

Der Streifen stellt im zusätzlichem Zusammenhang Fragestellungen zu der Wertigkeit der leichten Bevölkerung in den Keimen öffentlicher Anführer.

Die Generalanklage, die georgisch ist, ermittelte ab 2013 wegen der Verwendung staatlicher Mittel für einen Stylisten, Reisekosten für zwei Botox-Injektionen, Modelle, Haarentfernungen, Krankengymnastik, die Mieteinnahme einer Jacht in Italien und den Erwerb eines Kunstobjektes einer Londoner Schöpferin gegen ihn.

Leitung führte Luka Beradze, der ebenfalls das Skript schrieb.

Seine Ausbildung der Filmdirektion am Tbilisi Mass Media and Public Communications International Institute schloss der in Georgiens Metropole Tiflis gebürtige Beradze 2011 ab.

Beradze hat neben der Leitung mehrerer seiner persönlichen Kurzfilme als auch Werbefilmchen und Videoclips als Regieassistent gehandelt und im Jahr 2016 für das Nationalfernsehen, das georgisch ist, seine Dokumentation I Went, I Saw, I Fixed It abgedreht.

Der Film wurde ab Ende November 2023 beim Torino Film Festival präsentiert.

Er wurde Ende April 2024 beim goEast, Festival of Central and Eastern European Film präsentiert.