Sotoplax robertsi
Der Carapax ist quer rechteckig, breiter als lang.
Augenhöhlen und Augenstiele sind mittellang.
Die Nähte des thorakalen Sternums sind bei beiden Geschlechtern zwischen zweitem und dritten Sterniten vollständig und gerade, die zwischen 3/4 unterbrochen und tief, alle folgenden unterbrochen.
Die Sternopleonalhöhle der Männchen ist sehr tief, schmal und lang.
Das Pleon ist bei Männchen nahezu dreieckig, alle Somiten sind frei beweglich.
Das Telson ist schmal und hat ein sehr dünnes, abgerundetes Ende.
Der Höcker des Druckknopfmechanismus für das Pleon liegt an der Sternalnaht 4/5. Das Pleon der Weibchen ist relativ schmal und bedecken die seitlichen Abschnitte des Sternums nicht.
Auch bei Weibchen sind alle Somiten frei beweglich.
An der stumpfen Spitze sitzen ein paar Zähnchen.
Von allen anderen Goneplacoidea kann die Art durch das lange, spitz zulaufende Telson mit konkaven Rändern bei Männchen unterschieden werden.
Schräg viereckig, größer als groß ist der Carapax.
Mittellang sind Augenhalme und Augenhöhlen.
Bei beiden Geschlechtsteilen zwischen zwotem und unabhängigen Sterniten sind die Kämme des Brustbeines, das thorakal ist, die zwischen 3 / 4 unterbrochen und weit, alle nächsten komplett und geradlinig abgebrochen.
Stark weit, dünn und weit ist die Sternopleonalklause der Männlein.
Fast dreieckig ist das Pleon bei Männlein. Mobil sind alle Somiten locker.
Dünn ist das Telson und das Telson hat ein äußerst schmales, abgerundetes Stück.
Der Bühl des Druckknopfwerks für das Pleon liegt an der Sternalnaht 4 / 5. Das Pleon der Gattinnen ist recht dünn und bedecken die benachbarten Bereiche des Sternums nicht.
Alle Somiten sind ferner bei Gattinnen ungehindert dehnbar.
Ein paar Zacken sitzen an der trägen Höhe.
Die Gattung kann von allen anderen Goneplacoidea durch das Telson, das lang und scharf zulaufend ist, mit gekrümmten Seiten bei Männlein differenziert werden.