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St. Martin (Gemeinde Sankt Martin an der Raab)

OriginalQuelltext

St. Martin, auch Sankt Martin an der Raab, ungarisch Szent-Márton beziehungsweise Rábaszentmárton, ist ein Ort im Südburgenland wie auch Gemeindehauptort, Ortschaft und Katastralgemeinde der Marktgemeinde Sankt Martin an der Raab im Bezirk Jennersdorf, Burgenland.

Der Ort befindet sich 2 Kilometer direkt südlich von Jennersdorf.

Der Ort St. Martin ist das Kirchdorf der Pfarrkirche zu dem Hl.

Diese liegt jedoch etwas oberhalb, im Kirchweiler Kirchengreut, der zur Ortschaft Eisenberg und Katastralgemeinde Neumarkt gehört.

Dafür sind die Rotte Mühlanger westlich, an der Anschlussstelle der Güssinger Straße, wie auch südwestlich der Ort Drosen weitgehend mit St. Martin verwachsen.

Am 8. Juni 1867 wurde der einheitliche Kaiserstaat Österreich-Ungarn politisch in die selbständigen Reichshälften Österreich und Ungarn geteilt.

Mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1971 wurden aufgrund des Gemeindestrukturverbesserungsgesetzes die vordem selbständige Gemeinde Welten, Gritsch, Doiber, Neumarkt und Oberdrosen mit der Gemeinde St. Martin an der Raab zusammengeschlossen.

Das ursprüngliche Gemeindegebiet bildet die heutige Katastralgemeinde.

Die Hügellandschaft im Vierländereck Burgenland, Steiermark, Slowenien, und Ungarn ist vor allem bei Radfahrern beliebt.

In St. Martin beginnt der Radweg Neuhauser Hügelland, dessen 43.3 km langer Rundkurs über Oberdrosen, Tauka, Kalch, Neuhaus am Klausenbach, den Hirzenriegel, Welten und Doiber wieder zurück nach St. Martin führt, mit 569 Höhenmeter eher sportlich angelegt.

RewriteUmgeschriebener Text

Wie außerdem Gemarkung, Gemeinde und Kommunehauptort der Marktgemeinde Sankt Martin an der Raab im Bezirk Jennersdorf, Burgenland ist St. Martin, außerdem Sankt Martin an der Raab, magyarisch Szent-Márton beziehungsweise Rábaszentmárton ein Platz im Südburgenland.

2 Kilometer gerade südländisch von Jennersdorf befindet sich der Standort.

Das Pfarrdorf der Parochialkirche zu dem Hl ist der Standort St. Martin.

Im Kirchweiler Kirchengreut liegt diese allerdings einige darüber. Der Kirchengreut gehört zur Siedlung Eisenberg und Gemarkung Neumarkt.

Die Rotte Mühlanger sind dafür abendlich, an der Anschlussstätte der Güssinger Straße, wie außerdem südwestlich die Ortschaft Drosen erheblich mit St. Martin zugewachsen.

Der gemeinsame Kaiserstaat Österreich-Ungarn wurde am 8. Juni 1867 allgemein in die Staatenhälften, die selbständig sind, Österreich und Ungarn aufgeteilt.

Selbständige Kommune Welten, Gritsch, Doiber, Neumarkt und Oberdrosen die vorzeiten wurden mit Kraft vom 1. Januar 1971 aufgrund des Gemeindestrukturverbesserungsgesetzes mit der Kommune St. Martin an der Raab vereint.

Die jetzige Gemarkung bildet das originäre Gemeindeland.

Vor allem bei Radlern ist das Hügelland im Vierländereck Burgenland, Steiermark, Slowenien, und Ungarn populär.

Der Fahrradweg Neuhauser Hügelland beginnt in St. Martin mit 569 Höhenmeter besser sportiv gestaltet. dessen 43.3 Kilometer großer Kurs über Oberdrosen, Tauka, Kalch, Neuhaus am Klausenbach, den Hirzenriegel, Welten und Doiber führt erneut retour nach St. Martin.