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St. Veit (Hirschaid)

OriginalQuelltext

Die römisch-katholische, denkmalgeschützte Pfarrkirche St. Veit steht in Hirschaid, einem Markt im oberfränkischen Landkreis Bamberg.

Die Vorgängerkirche wurde 1410 zur Kirchenburg befestigt.

1420 wurde die Pfarrei selbständig.

Die Kirche gehört zu dem Seelsorgebereich Geisberg-Regnitztal im Dekanat Bamberg des Erzbistums Bamberg.

Die Saalkirche wurde von 1725 bis 1728 nach einem Entwurf von Balthasar Wolf erbaut.

Sie hat Lisenen an den Ecken und besteht aus einem mit einem Walmdach bedeckten barocken Langhaus, einem eingezogenen, dreiseitig geschlossenen Chor im Süden und einem Kirchturm, der seitwärts im Osten neben dem Langhaus steht.

Der Kirchturm war der Chorturm des Vorgängerbaus aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts.

Das Langhaus wurde 1936 nach Norden verlängert und hat nunmehr sechs Joche.

Der Innenraum des Langhauses ist mit einem Spiegelgewölbe überspannt, der des Erdgeschosses des ehemaligen Chorturms und der benachbarten Sakristei mit einem Kreuzrippengewölbe.

Die Orgel auf der Empore hat 32 Register, zwei Manuale und ein Pedal und wurde 1995 von der Orgelbau Vleugels gebaut.

RewriteUmgeschriebener Text

In Hirschaid, einem Marktgebiet im oberfränkischen Landkreis Bamberg steht die Parochialkirche, die römisch-katholisch und denkmalgeschützt ist, St. Veit.

1410 zur Kirchenburg fixiert wurde die Vorgängerkapelle.

Die Pfarre wurde 1420 selbständig.

Zu dem Seelsorgeteil Geisberg-Regnitztal im Dekanat Bamberg des Erzbistums Bamberg gehört die Kirche.

Von 1725 bis 1728 nach einer Planung von Balthasar Wolf errichtet wurde die Saalkirche.

Sie hat Lisenen an den Ecken und besteht aus einem mit einem Walmdach dichten barocken Hochlanghaus, einem zurückgezogenen, dreiseitig abgeschlossenen Singkreis im Südteil und einem Glockenturm, der seitlich im Orient neben dem Hochlanghaus steht.

Der Chorturm des Vorgängergebäudes aus der zwoten Hälfte des Säkulums, das 13. ist, war der Glockenturm.

1936 nach Mitternacht ausgeweitet wurde das Hochlanghaus und das Hochlanghaus hat mittlerweile sechs Säulenjoche.

Der des Parterres des Chorturms, der ehemalig ist, und der angrenzenden Sakristei mit einem Kreuzrippengewölbe ist der Raum des Hochlanghauses mit einem Spiegelgewölbe überspitzt.

32 Griffregister, zwei Tastenfelder und eine Pedale hat die Pfeifenorgel auf der Galerie und die Pfeifenorgel auf der Galerie wurde 1995 von der Orgelbau Vleugels erbaut.