Stefan Scheil
Anschließend befasste er sich vor allem mit der Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs in Europa und den Ursachen des Krieges gegen die Sowjetunion 1941–1945.
Da er auf der Landesliste nicht vertreten war, verfehlte er den Einzug erneut.
Bei der Bundestagswahl 2025 war Scheil AfD-Direktkandidat im Bundestagswahlkreis Ludwigshafen/Frankenthal.
Sven Felix Kellerhoff zufolge gehören Scheil und Gerd Schultze-Rhonhof 2006 zu den wenigen der radikalen Rechten nahe stehenden Publizisten, die noch das Verbrechen eines unprovozierten Überfalls der Wehrmacht auf Polen 1939 bestritten.
Da Scheil den deutschen Überfall auf Polen nicht bestreiten könne, konstruiere er eine diplomatische Ausweglosigkeit Hitler-Deutschlands, die nach der britischen und französischen Garantieerklärung für die polnische Souveränität im März 1939 eingetreten sei.
Sergej Slutsch kritisierte 2008, Scheil versuche durch manipulativen Gebrauch einzelner Dokumente geradezu phantastische Versionen hinsichtlich der sowjetischen Absichten beim Berlinbesuch des sowjetischen Außenministers Molotow von 1940 zu konstruieren: Danach habe Stalin angestrebt, dass es keine deutsche Interessensphäre in Europa mehr geben sollte.
Scheils Dissertation fand Lob und Kritik.
In einzelnen Punkten führe die Studie zu Erkenntnissen, die den Forschungsstand bereicherten.
Abgesehen von dem rechtsgesteuerten Revisionismus sei die Biografie auch unprofessionell gearbeitet.
Er habe im Anschluss an Gerd Schultze-Rhonhof versucht, nachzuweisen, dass Deutschland 1939 lediglich das Opfer einer Verschwörung geworden sei, angezettelt von chauvinistischen Polen, machtgierigen Franzosen, Briten und Amerikanern sowie einem finsteren Stalin. Diese Linie setze sein zweites Buch fort.
Er sich befasste nachfolgend vor allem mit der Vorzeit des Zweiten Weltkriegs in Europa und den Gründen des Krieges gegen die Sowjetunion 1941–1945.
Er verfehlte die Besetzung neuerlich, da er auf der Landschaftsliste nicht engagiert war.
Scheil war bei der Bundestagswahl 2025 AfD-Direktkandidat im Bundestagswahlkreis Ludwigshafen / Frankenthal.
Scheil und Gerd Schultze-Rhonhof gehören Sven Felix Kellerhoff zufolge 2006 zu den Zeitungsfritzen, die wenigen dem extremistischen Anspruch nahe stehend sind,, die sonst die Straftat eines Angriffes, der unprovoziert ist, der Wehrmacht auf Polen 1939 bestritten.
Da Scheil den deutschen Überfall auf Polen nicht widersprechen könne, konstruiere er eine diplomatische Ratlosigkeit Hitler-Deutschlands, die nach der britischen und französischen Gewährleistungserklärung für die polnische Hoheit im März 1939 aufgetreten sei.
Sergej Slutsch kritisierte 2008, Scheil versuche durch manipulative Verwendung geteilter Unterlagen nahezu fantastische Darstellungen hinsichtlich der sowjetischen Intentionen beim Berlingastaufenthalt des sowjetischen Chefdiplomaten Molotow von 1940 zu erfinden : Danach habe Stalin erstrebt, dass es keine deutsche Einflusssphäre in Europa mehr bestehen sollte.
Einschätzung und Anerkennung fand Scheils Doktorschrift.
Die Untersuchung führe in unabhängigen Teilen zu Einsichten. Die Einsichten bereicherten den Forschungsstand.
Die Biographie sei ausgenommen von dem Überarbeitungsismus, der rechtsgesteuert ist, zudem unzulänglich betrieben.
Er habe im Anschluss an Gerd Schultze-Rhonhof angestrebt, nachzuweisen, dass Deutschland 1939 nur die Opfergabe einer Intrige geworden sei, angestachelt von nationalistischen Polen, machtgierigen Franzmännern, Briten und Amerikanern als auch einem lichtlosen Stalin. Diese Leitlinie setze sein zwotes Werk fort.