Subowa Poljana
Subowa Poljana ist eine Siedlung städtischen Typs in der Republik Mordwinien mit 10.338 Einwohnern.
Der Ort liegt etwa 150 Kilometer westlich der Republikhauptstadt Saransk, am östlichen Rand eines bewaldeten Höhenzuges, der die Wolgaplatte im Westen begrenzt, unweit der Grenzen der Republik zu den benachbarten Oblasten Pensa und Rjasan.
Subowa Poljana ist Verwaltungszentrum des gleichnamigen Rajons Subowa Poljana.
Zur Stadtgemeinde Subowa Poljana gehören neben der Siedlung noch die vier umliegenden ländlichen Siedlungen Jasnaja Poljana, Krutez, Schkola Traktornych Brigadirow und Subowo-Poljanski Lessoutschastok.
Der Ort liegt im Zentrum des kompakten Siedlungsgebietes der Mokscha-Mordwinen, die die Bevölkerungsmehrheit in Rajon und Siedlung stellen.
Das seit dem Ende des 17. Jahrhunderts bekannte, erstmals 1679 erwähnte Dorf Subowa Poljana entwickelte sich insbesondere ab Ende des 19. Jahrhunderts, nachdem 1894 die Eisenbahnstrecke von Rjasan nach Rusajewka durch den Ort geführt und wenig später von dort in Richtung Sysran und Kasan verlängert wurde.
Am 30. November 1959 erhielt der Ort den Status einer Siedlung städtischen Typs.
Auf Grund seiner Lage am Rand eines Waldgebietes ist Subowa Poljana von der Forstwirtschaft und Holzverarbeitung geprägt.
Außerdem gibt es eine Fabrik für elektronische Bauteile.
Subowa Poljana liegt an der Eisenbahnstrecke Moskau, Rjasan, Sysran, Samara sowie der Fernstraße M5 von Moskau nach Tscheljabinsk, von der etwa 20 Kilometer südöstlich des Ortes die Regionalstraße R 180 über Krasnoslobodsk in die mordwinische Hauptstadt Saransk abzweigt.
Eine Ansiedlung kommunalen Modells in der Republik Mordwinien mit 10.338 Bewohnern ist Subowa Poljana.
Unweit der Grenzlinien der Republik zu den angrenzenden Oblasten Pensa und Rjasan liegt der Standort rund 150 Kilometer abendlich der Republikmetropole Saransk, am östlichen Rahmen eines waldreichen Gebirgszugs. Der Gebirgszug begrenzt die Wolgaplatte im Gilet.
Verwaltungszentrum des Rajons, der gleichnamig ist, Subowa Poljana ist Subowa Poljana.
Die vier benachbarten ruralen Ansiedlungen Jasnaja Poljana, Krutez, Schkola Traktornych Brigadirow und Subowo-Poljanski Lessoutschastok gehören zur Kleinstadtgemeinde Subowa Poljana neben der Ansiedlung außerdem.
Im Mittelpunkt des dichten Siedlungsbereichs der Mokscha-Mordwinen liegt der Fleck. Die Mokscha-mordwinen stellen die Völkermehrheit in Ansiedlung und Rajon.
Nachdem 1894 die Eisenbahnlinie von Rjasan nach Rusajewka durch die Ortschaft geleitet und kaum später von ebenda in Fahrtrichtung Sysran und Kasan ausgeweitet wurde, entwickelte sich das seit dem Ausgang des Säkulums, das 17. ist, anerkannte, erstmalig 1679 erwähnte Städtchen Subowa Poljana besonders ab Ausgang des Säkulums, das 19. ist.
Der Platz erhielt am 30. November 1959 den Rang einer Ansiedlung großstädtischen Musters.
Subowa Poljana ist auf Grundlage seiner Situation am Seite eines Forsts von der Holzverarbeitung und Waldwirtschaft bestimmt.
Es gibt außerdem ein Werk für elektronische Komponenten.
An der Eisenbahnlinie Moskau, Rjasan, Sysran, Samara als auch der Staatsstraße M5 von Moskau nach Tscheljabinsk liegt Subowa Poljana, von der rund 20 Kilometer südöstlich der Ortschaft die Regionalstraße R 180 über Krasnoslobodsk in die Metropole, die mordwinisch ist, Saransk abzweigt.