Thannhausen (Freystadt)
Von 1145 bis 1398 sind Ortsadelige genannt.
1398 verkaufte Schweiker/Schwaiger von Gundelfingen, zusammen mit den Hohenfelser nach Hilpolt II. von Stein der neue Besitzer der Steiner Burg Niedersulzbürg, die Veste und das Dorf Thannhausen als Reichsrittergut an den Eichstätter Bischof Friedrich IV. 1403 ging die Burg Niedersulzbürg mit ihren Zugehörungen, so auch mit dem Besitz in Thannhausen, an die Gebrüder Hans, Albrecht, Wilhelm und Wigalus von Wolfstein auf Burg Obersulzbürg über.
Zu Beginn des 15. Jahrhunderts errichtete Bischof Friedrich ein neues Schloss in Thannhausen, das dem bischöflichen Vogt als Sitz diente.
Weitere Grundherren in Thannhausen waren das herzoglich-baierische Klosterrichteramt Seligenporten, die nach dem Aussterben der Wolfsteiner 1740 von den Bayernherzögen für das heimgefallene Lehen errichtete Kabinettsherrschaft Sulzbürg sowie das Spital Freystadt und das Pflegamt Allersberg mit je einem Untertanen.
Diese Gemeinde war dem Landgericht Neumarkt im Regenkreis zugeordnet.
1875 waren an Großvieh im Dorf Thannhausen 14 Pferde und 273 Stück Rindvieh vorhanden. in der Gemeinde gab es einen Viehbestand von 26 Pferden, 368 Stück Rindvieh, 244 Schafen und 144 Schweinen.
Mit der Gebietsreform in Bayern wurde die Gemeinde Thannhausen zu dem 1. Januar 1972 in die Stadt Freystadt eingemeindet.
1872/73 wurde die Kirche auf 21 × 7.5 m verlängert, der Turm und der Chor wurden neu gebaut.
1927 kam neben den beiden Glocken von 1874 und 1923 eine dritte Glocke in den Turm, und 1934 wurde die Kirche elektrifiziert.
Thannhausen hatte einen Halt an der Bahnstrecke Greißelbach–Freystadt.
Ortsadelige sind von 1145 bis 1398 bezeichnet.
Schweiker / Schwaiger von Gundelfingen, gemeinsam mit den Hohenfelser nach Hilpolt II. von Stein der junge Inhaber der Steiner Burg Niedersulzbürg, die Veste und die Gemeinde Thannhausen als Reichsrittergut verkaufte 1398 an den Eichstätter Oberhirten Friedrich IV.. Die Burg Niedersulzbürg ging 1403 mit ihren Zugehörungen, so sogar mit dem Eigentum in Thannhausen, an die Gebrüder Hans, Albrecht, Wilhelm und Wigalus von Wolfstein auf Burg Obersulzbürg über.
Seelsorger Friedrich errichtete zu Anfang des Säkulums, das 15. ist, eine frische Burg in Thannhausen. Die Burg diente dem Statthalter, der bischöflich ist, als Standort.
Die Klosterrichterverwaltung, die herzoglich-baierisch ist, Seligenporten, die nach der Extinktion der Wolfsteinen 1740 von den Bayernherzögen für das Lehen, das heimgefallen ist, errichtete Kabinettsherrschaft Sulzbürg als auch das Hospital Freystadt und die Pflegamtsleitung Allersberg mit jemals einem Fronarbeiter waren weitere Grundbesitzer in Thannhausen.
Dem Landgericht Neumarkt im Regenkreis zugeteilt war diese Kommune.
14 Pferdchen und 273 Stück Rind waren 1875 an Weitgroßvieh im Weiler Thannhausen existent. Es gab in der Gemeinde ein Viehzeug von 26 Pferdchen, 368 Stück Rind, 244 Schafböcken und 144 Schweinehunden.
Die Ortschaft Thannhausen wurde mit der Gebietsreform in Bayern zu dem Januar, der 1. ist, 1972 in die Stadt Freystadt eingemeindet.
Die Kirche wurde 1872 / 73 auf 21 × 7.5 m vergrößert. Frisch errichtet wurden der Berg und der Singkreis.
Neben den Schellen, die beide sind, von 1874 und 1923 eine dritte Schelle kam 1927 in den Berg und die Kirche wurde 1934 elektrifiziert.
Einen Zwischenhalt an der Eisenbahnstrecke Greißelbach–Freystadt hatte Thannhausen.