Triumph (Schiff, 1904)
Ab 1913 war die Triumph der China Station zugeteilt.
Anschließend nahm sie am Kampf gegen das Osmanische Reich während der Schlacht um Gallipoli teil und wurde am 25. Mai 1915 am Kap Helles durch das deutsche U-Boot U 21 versenkt.
Am 17. September 1904 wurde die Triumph leicht beschädigt, als sie von der Siren vor Pembroke Dock gerammt wurde.
Am 3. Juni 1905 kollidierte sie mit ihrem Schwesterschiff Swiftsure. dabei wurde ihr Bug beschädigt.
Am 28. August 1913 wurde die Triumph zur China Station beordert. dort wurde sie bis zu dem Kriegsbeginn im August 1914 der Reserve in Hongkong zugewiesen.
Am 21. August konnte die Triumph zusammen mit dem französischen Panzerkreuzer Dupleix die deutschen Handelsschiffe Senegambia, C. Ferd Laeiz und Frisia aufbringen.
Am 25. Februar griff sie im Verbund mit der Albion und der Cornwallis erneut an, und die Schiffe konnten beide Befestigungen außer Gefecht setzen.
Am 25. Mai 1915 befand sich das Schiff erneut am Kap Helles.
Doch U 21 hatte bereits einen Torpedo abgefeuert, der das Schiff an Steuerbord auf Höhe das 2. Kesselraums traf.
Für die 191-mm-Kanonen standen 1260 panzerbrechende Granaten, davon 525, und 840 nicht panzerbrechende Granaten zur Verfügung.
Die Triumph war ab 1913 dem China Bahnhof zugewiesen.
Sie nahm später am Krieg gegen das Osmanische Reich während der Schlacht um Gallipoli teil und sie wurde am 25. Mai 1915 am Kap Helles durch das U-Boot, das deutsch ist, U 21 gesenkt.
Als sie von der Siren vor Pembroke Dock eingeschlagen wurde, wurde das Triumphgefühl am 17. September 1904 geringfügig zerstört.
Sie kollidierte am 3. Juni 1905 mit ihrem Schwesterschiff Swiftsure. Ihr Programmfehler wurde dabei zerstört.
Die Siegesrausch wurde am 28. August 1913 zur China Station beordert. Sie wurde ebenda maximal bis zu dem Kriegsbeginn im August 1914 dem Lager in Hongkong zugewiesen.
Die Triumph konnte am 21. August gemeinsam mit dem Kampfwagenkreuzer, der französisch ist, Dupleix die Kauffahrteischiffe, die deutsch sind, Senegambia, C. Ferd Laeiz und Frisia aufziehen.
Sie griff am 25. Februar im Verband mit der Albion und der Cornwallis neuerlich an und beide Festigungen außer Treffen legen konnten die Boote.
Das Boot befand sich am 25. Mai 1915 neuerlich am Kap Helles.
Doch U 21 hatte schon ein Unterwassergeschoss abgeschossen, das das Boot an Steuerbord auf Ebene das 2. Kesselraums traf.
1260 panzerbrechende Nordseekrabben, davon 525, und 840 nicht panzerbrechende Nordseekrabben standen für die 191-mm-Kanonen zur Besitz.