Tulobuterol
Tulobuterol ist ein Arzneistoff, der in der Behandlung und Verhütung von Atemnot bei Asthma bronchiale, chronischer obstruktiver Bronchitis und bronchopulmonalen Erkrankungen mit bronchospastischen Zuständen eingesetzt wird.
Tulobuterol ist zur Verhütung und Behandlung von Atemwegserkrankungen, die mit einer Verengung der Atemwege durch Krämpfe der Bronchialmuskulatur einhergehen zugelassen.
Bei einer Dauerverabreichung sollte eine entzündungshemmende Co-Medikation erfolgen.
Auf Grund der Kaliumspiegel-senkenden Wirkung von Tulobuterol kann eine verstärkte Wirkung herzwirksamer Glykoside auftreten.
Es liegen keine ausreichenden Anwendungsdaten während der Schwangerschaft und der Stillzeit vor.
Unter der Therapie mit Tulobuterol können, wie unter der Therapie mit anderen Beta-Sympathomimetka, Herz-Kreislauf-Nebenwirkungen, wie Senkung oder Steigerung des Blutdrucks, Palpitationen, Tachykardie, Arrhythmien und Angina Pectoris auftreten.
Tulobuterol ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der β2-Sympathomimetika.
Nach oraler Gabe wird Tulobuterol nahezu vollständig aus dem Dünndarm aufgenommen und liegt im Blut teilweise an Plasmaproteinen gebunden vor.
Zur dreistufigen Synthese von racemischem Tulobuterol geht man von 2′-Chloracetophenon aus.
Das Oxidationsprodukt 2-Chlorphenylglyoal wird mit tert-Butylamin zu dem Imin umgesetzt.
Ein Pharmakon ist Tulobuterol. Das Pharmakon wird in der Verhinderung und Therapie von Luftnot bei Kurzatmigkeit bronchiale, fortgesetztem obstruktivem Bronchialkatarrh und bronchopulmonalen Krankheiten mit bronchospastischen Befunden genutzt.
Zur Therapie und Verhinderung von Katarrhen ist Tulobuterol. Die Katarrhen akzeptiert mit einer Zuspitzung der Atemwege durch Verkrampfungen der Bronchialmuskulatur einhergehen.
Eine Co-Medikation, die entzündungshemmend ist, sollte bei einer Dauerverabreichung stattfinden.
Ein verstärkter Effekt herzwirksamer Glykoside kann auf Anlass der Kaliumspiegel-senkenden Auswirkung von Tulobuterol vorkommen.
Keine hinreichenden Einsatzdaten während der Gestation und der Geheimstillzeit liegen vor.
Wie unter der Heilbehandlung mit anderen Herz-Kreislauf-Nebenwirkungen, Beta-Sympathomimetka, wie Zunahme oder Verringerung des Gefäßdrucks, Arrhythmien, Herzrasen, Herzrasen und Angina Pectoris vorkommen können unter der Heilbehandlung mit Tulobuterol.
Ein Pharmakon aus der Klasse der β2-Sympathomimetika ist Tulobuterol.
Tulobuterol wird nach mündlicher Anlage fast komplett aus dem Feindünndarm erfasst und Tulobuterol liegt im Lebenssaft zum Teil an Plasmaproteinen angebunden vor.
Man geht zur dreistufigen Verbindung von racemischem Tulobuterol von 2′-Chloracetophenon aus.
Mit tert-Butylamin zu der Iminute umgearbeitet wird das Oxidationsprodukt 2-Chlorphenylglyoal.