Tüpraş Stadyumu
Seitdem heißt es Tüpraş Stadyumu.
Nach dem Spiel sicherten sich die Besucher Andenken, wie ein Stück Rasen oder Stadionsitze, von der langjährigen Heimat des BJK.
Aus Gründen des Denkmalschutzes blieben die südliche Fassade und der Eingang im Westen vom Abriss ausgenommen.
Durch die räumliche Einschränkung der alten Bausubstanz und den umliegenden Straßen steigerte sich das Platzangebot vom İnönü Stadı zu dem Vodafone Park nur unwesentlich und bleibt weiterhin hinter den Spielstätten der beiden Istanbuler Stadtrivalen Fenerbahçe und Galatasaray zurück.
Doch es gab weiterhin Verzögerungen im Zeitplan.
Am 20. September 2017 wurde das Spiel um den UEFA Super Cup 2019 in das Stadion von Beşiktaş vergeben.
Der Namensvertrag für den Park hat eine Laufzeit von zehn Jahren und hat eine Höhe von 116 Millionen US-Dollar.
Für rollstuhlfahrende Besucher sind 81 Plätze vorgesehen plus 81 Plätze für die Begleiter.
Es mussten nur kleinere Korrekturen vorgenommen werden, damit das schwere Bauteil mit gleichmäßiger Geschwindigkeit an allen Seiten hochgezogen werden konnte, ohne die Stahlseile an einer Ecke zu überlasten.
Die Sicherheitsanlage wurde von dem türkischen Unternehmen Enmar Engineering geplant und durch den britischen Provider HEG Building Technologies installiert.
Es heißt seitdem Tüpraş Stadyumu.
Die Gäste sicherten sich nach der Partie Erinnerungsstücke, wie ein Stückchen Rasen oder Stadionsitze, von dem dauerhaften Heimatland des BJK.
Die südländische Kulisse und der Zugang im Westdeutschland blieben aus Beweggründen des Denkmalschutzes vom Abbruch abgesehen.
Das Platzangebot steigerte sich durch die örtliche Beschränkung der verbrauchten Bausubstanz und den benachbarten Gassen vom İnönü Stadı zu dem Vodafone Park lediglich geringfügig und das Platzangebot bleibt noch hinter den Schauspielen der beiden Istanbuler Großstadtrivalen Fenerbahçe und Galatasaray zurück.
Zeitverzögerungen im Terminplan gab doch es noch.
Das Match um den UEFA Super Cup 2019 wurde am 20. September 2017 in die Arena von Beşiktaş ausgegeben.
Eine Ablaufzeit von zehn Kalenderjahren hat der Namensvertrag für die Parkanlage und der Namensvertrag für die Parkanlage hat ein Niveau von 116 Millionen US-Dollar.
81 Stellen sind für rollstuhlfahrende Gäste angesetzt plus 81 Stellen für die Begleitungen.
Damit das schwierige Bauelement mit gleichartiger Schnelligkeit an allen Seitenflächen aufgezogen werden konnte ohne die Drahtseile an einem Rand zu überbürden, mussten lediglich niedrigere Abänderungen gemacht werden.
Von dem Konzern, der türkisch ist, Enmar Engineering konzipiert und durch den Anbieter, der britisch ist, HEG Building Technologies eingerichtet wurde die Sicherheitseinrichtung.