U-Bahnhof Märkisches Museum
Im Berliner U-Bahn-Netz verfügt nur der U-Bahnhof Platz der Luftbrücke über eine solche stützenlose Konstruktion.
Die Halle hat an ihrer höchsten Stelle eine Höhe von 5.2 Metern.
Infolgedessen lief der Tunnel langsam voll.
In diesem Zusammenhang nahmen die Künstler Jo Doese sowie Karl-Heinz Schäfer und Ulrich Jörke gestalterisch Bezug auf das benachbarte und namensgebende Museum.
Die Autorin Ingrid Bartmann-Kompa unterstrich dies mit passenden Zitaten.
An den beiden Ausgängen ließ die Stadt Berlin neue, den historischen Vorbildern nachempfundene, Eingangsportale errichten.
Nachdem sich die Verkehrsbetriebe mit der Senatskulturverwaltung nachträglich auf eine denkmalgerechte Sanierung geeinigt hatten, investierte die BVG gemeinsam mit Land und Bund zwölf Millionen Mark in die Bauarbeiten.
die Bahnsteigplatte erneuert und
Die Sanierung dieses Bahnhofs bildete einen Anfangspunkt für das von der BVG geplante Geschichtslinienkonzept, nach dem alle Bahnhöfe zwischen Alexanderplatz und Stadtmitte in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden.
Am U-Bahnhof bestehen Umsteigemöglichkeiten von der Linie U2 zu den Omnibuslinien 147, 165 und 265 der BVG.
Lediglich der U-Bahnhof Platz der Luftbrücke verfügt im Berliner U-Bahn-Netz über eine solche Struktur, die stützenlos ist.
Eine Erhebung von 5.2 Meterstäben hat die Vorhalle an ihrer größten Position.
Das Tunnelbauwerk lief infolgedessen allmählich überfüllt.
Die Kunstschaffender Jo Doese als auch Karl-Heinz Schäfer und Ulrich Jörke nahmen in diesem Kontext künstlerisch Verbindung auf das angrenzende und namensgebende Museum.
Mit treffenden Zitierungen unterstrich die Schreiberin Ingrid Bartmann-Kompa dies.
Die Stadt Berlin ließ an den Ausstiegen, die beide sind, nagelneue Portale, den altertümlichen Vorlagen nachempfundene, Portale aufbauen.
Die BVG investierte vereint mit Bund und Land zwölf Millionen Mark in die Bauarbeiten, nachdem sich die Verkehrsunternehmen mit der Senatskulturverwaltung zusätzlich auf eine Erneuerung, die denkmalgerecht ist, festgelegt hatten.
die Gleisplatte renoviert und
Einen Beginnpunkt für den von der BVG geplanten Geschichtslinienplan bildete die Erneuerung jener Station, nach dem alle Bahnstationen zwischen Alexanderplatz und Stadtkern in ihren originalen Stand zurückgerufen werden.
Verbindungen von der Linie U2 zu den Omnibuslinien 147, 165 und 265 der BVG bestehen am U-Bahnhof.