Volker Reimann-Dubbers
Volker Hans Reimann-Dubbers war der Sohn von Hans Gottfried Heinrich Dubbers und Elisabeth Emma, geborene Reimann, und hatte drei Geschwister.
Er wurde von seinem Onkel Albert Reimann junior im Juli 1958 adoptiert und entstammte der wohlhabenden Unternehmerfamilie Reimann.
Er promovierte 1974 an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg bei Hermann Schildknecht zu dem Thema Isolierung und Strukturaufklärung einiger Inhaltsstoffe der Thymelaea hirsuta zu dem Dr. rer. nat. im Fach Chemie.
Im Jahr 1984 erbte er von seinem Adoptivvater 11.1 % der Joh.
A. Benckiser GmbH, die 1999 mit dem britischen börsennotierten Unternehmen Reckitt & Colman zu Reckitt Benckiser fusionierte.
Bereits 1997 ließ er sich zusammen mit seinen drei Geschwistern seine Anteile auszahlen.
Der Familienzweig Reimann-Dubbers operiert heute eigenständig und hat ein Vermögen von 0.5 Mrd. €, womit er auf Platz 407 der Liste der reichsten Deutschen rangiert.
Volker Reimann-Dubbers gründete 1997 die gemeinnützige VRD Stiftung für Erneuerbare Energien mit Sitz in Heidelberg.
Er wohnte in Heidelberg, war verheiratet und hatte zwei Kinder.
Volker Reimann-Dubbers war beruflich in der Industrie tätig, musste seine Arbeit aber im Alter von 42 Jahren aufgrund seiner Erkrankung an Multipler Sklerose aufgeben und war im Sehvermögen stark eingeschränkt.
Der Sohn von Hans Gottfried Heinrich Dubbers und Elisabeth Emma, gebürtige Reimann war Volker Hans Reimann-Dubbers und Volker Hans Reimann-Dubbers hatte drei Geschwister.
Von seinem Oheim Albert Reimann junior im Juli 1958 angenommen wurde er und er entstammte der vermögenden Unternehmerfamilie Reimann.
Zu dem Themenbereich Strukturanalyse und Isolation einiger Bestandteile der Thymelaea hirsuta promovierte er 1974 an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg bei Hermann Schildknecht zu dem Dr. rer. nat. im Fachgebiet Stofflehre.
Er erbte im Jahr 1984 von seinem Stiefvater 11.1 % der Joh.
A. Benckiser GmbH, die 1999 mit dem britischen börsengehandelten Konzern Reckitt & Colman zu Reckitt Benckiser fusionierte.
Er sich ließ schon 1997 gemeinsam mit seinen drei Brüdern seine Beteiligungen ausbezahlen.
Selbstständig operiert der Familienzweig Reimann-Dubbers derzeit und der Familienzweig Reimann-Dubbers hat einen Reichtum von 0.5 Mrd. €, womit er auf Rang 407 der Liste der Deutschen, die am reichsten sind, rangiert.
Die ehrenamtliche VRD Stiftung für Erneuerbare Energien mit Standort in Heidelberg gründete Volker Reimann-Dubbers 1997.
Er wohnte in Heidelberg, war geheiratet und hatte zwei Nachkommen.
Volker Reimann-Dubbers war professionell in dem Industriezweig beschäftigt, musste seine Tätigkeit aber im Senior von 42 Lebensjahren aufgrund seiner Krankheit an Multipler Sklerose beenden und war im Sehkraft schwer beschränkt.