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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Wagons East!

OriginalQuelltext

Statt der in der Werbung hervorgestrichenen Freiheit und Reichtum finden sie in ihrer Stadt Prosperity City nichts Aufregenderes als gelegentliche Überfälle und den obligatorischen Whiskey in der Bar.

Den Wagenführer umgibt allerdings ein Geheimnis: Er war auch der Anführer der berüchtigten Donner Party, einer Reisegruppe, die in die Liste der größten Katastrophen aller Treckreisen eingehen sollte: Nur wenige kamen dabei durch und die meisten davon nur, weil sie ihre Mitreisenden verspeisten.

Da der Treck nun aber schon unterwegs ist, als man das herausfindet, geht die Reise natürlich chaotisch weiter.

Da sich der 4. Juli nähert und am amerikanischen Unabhängigkeitstag in St. Louis ein großer Wettbewerb zur Landnahme im Westen starten soll, haben die Siedler vor allem mit Intrigen der Eisenbahngesellschaft zu kämpfen.

Diese bekommt nur weiter Gelder vom Staat für den Ausbau der Linien, wenn die Population im Westen ansteigt.

Während der Reise in den Osten müssen sich die Siedler mit dem Revolverhelden John Slade herumschlagen.

Der Verlauf der Überfälle ist sehr comicartig.

Schlussendlich wird er von Julian zu Boden gestreckt.

Letzten Endes kommen sie genau zu der Zeit in St. Louis an, an dem der Startschuss für die Landnahme fällt.

Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 26. August 1994, der Film gehöre zu den am wenigsten amüsanten Komödien, die er jemals gesehen habe.

RewriteUmgeschriebener Text

Sie finden in ihrer Großstadt Prosperity City statt der Libertät, die in der Werbeanzeige hervorgestrichen ist, und Wohlstand nichts Aufregenderes als sporadische Übergriffe und den obligaten Whisky in der Gaststätte.

Den Wagenführer umgibt aber ein Rätsel : Er war ebenfalls der Führer der gefährlichen Donner Party, einer Reisegesellschaft, die in das Register der schwersten Tragödien aller Treckommissionen eintreten sollte : lediglich wenige kamen dabei durch und die meisten davon lediglich, weil sie ihre Mitreisenden verspeisten.

Da der Treck jetzt aber allerdings fort ist, als man das herausfindet, geht die Fahrt einfach konfus weiter.

Da sich der 4. Juli nähert und am amerikanischen Unabhängigkeitstag in St. Louis ein maßgebender Wettkampf zur Besiedlung im Gilet beginnen soll, haben die Inwohner vor allem mit Hinterhältigkeiten des Eisenbahnunternehmens anzukämpfen.

Wenn die Bevölkerung im Gilet ansteigt, bekommt diese lediglich weiterhin Mittel vom Regierung für die Erweiterung der Strecken.

Die Ansiedler müssen sich während der Fahrt in das Morgenland mit dem Revolverhelden John Slade zusammenschlagen.

Äußerst comicartig ist der Ablauf der Übergriffe.

Er wird schließlich von Julian zu Erdboden ausgestreckt.

Sie kommen letzten Schlusses exakt zu der Zeit in St. Louis an, an dem der Auftakt für die Besiedelung fällt.

Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 26. August 1994, der Streifen gehöre zu den am geringsten unterhaltsamen Lustspielen, die er je erlebt habe.