Wassili Jermolajewitsch Bugor
Bald zog es auch die Angara hinauf.
Während des Feldzugs 1627 kam er an die Flüsse Jana, Indigirka und Kolyma, wo er Tungusen, Jakuten und andere Völker der russischen Herrschaft unterstellte und ihnen als Steuer die Abgabe von Pelzen, Walrosszähnen und Mammutknochen auferlegte.
Einmal wurde er von Tungusen beinahe getötet.
1628 wurde Bugor mit einem 10-Mann-Kommando aus dem Ostrog Jenisseisk an die Lena geschickt.
Er überwinterte dann an der Tschara und sammelte die Kronenzobel-Abgabe ein.
Zwei Männer ließ er dann im Winterlager an der Kuta zurück und kam nach Jenisseisk zurück.
Auch beteiligte er sich in diesem Jahr an dem Aufstand gegen den Woiwoden Puschkin wegen seiner Misswirtschaft.
1647 fuhr er mit einer Gruppe von Kosaken und Händlern aus Jakutsk die Lena hinab und weiter zur Jana, um dann im Winter auf Hundeschlitten-Stangenschleifen zur Indigirka zu gelangen.
1648 sammelte er von den Jukagiren Kronenzobel ein.
Bugor starb 1668, als sein Schiff an den Klippen der Anadyr-Mündung Schiffbruch erlitt.
Es zog alsbald zudem die Angara hinauf.
Während des Feldzugs 1627 kam er an die Wasserläufe Jana, Indigirka und Kolyma, wo er Tungusen, Jakuten und andere Bevölkerungen der russischen Herrschaft unterstellte und ihnen als Steuerrad die Ausgabe von Fellen, Walrossaffenzähnen und Mammutknochen auferlegte.
Er wurde seinerzeit von Tungusen fast ermordet.
Bugor wurde 1628 mit einem 10-Mann-Kommando aus dem Ostrog Jenisseisk an die Lena gesendet.
An der Tschara überwinterte er danach und er sammelte die Kronenzobel-Abgabe ein.
Er ließ zwei Mannspersonen danach im Winterquartier an der Kuta zurück und er kam nach Jenisseisk zurück.
Er sich beteiligte außerdem in diesem Jahr an dem Aufstand gegen den Woiwoden Puschkin wegen seiner Misswirtschaft.
Er fuhr 1647 mit einer Schar von Händlern und Kosaken aus Jakutsk die Lena hinunter und dann zur Jana, um danach im Winterzeit auf Hundeschlitten-Stangenschleifen zur Indigirka zu erreichen.
Er sammelte 1648 von den Jukagiren Abschlusszobel ein.
Als sein Dickschiff an den Felsklippen der Anadyr-Mündung Rückschlag erlitt, starb Bugor 1668.