Weierhof (Bolanden)
Der Weierhof ist ein Ortsteil von Bolanden im rheinland-pfälzischen Donnersbergkreis.
Es gibt Hinweise auf eine spätrömische Vergangenheit des Weierhofs.
Kurfürst Karl I. Ludwig erlaubte 1664 den aus der Schweiz vertriebenen Mennoniten die Neuansiedlung auf dem Weierhof.
Von 1798 bis 1814 gehörte der Ort zu dem französischen Departement Donnersberg und war dem Kanton Kirchheim zugeordnet.
Im Jahr 1928 hatte der Ort 100 Einwohner, die in 15 Wohngebäuden lebten.
Nach dem Einmarsch der Amerikaner 1945 werden die Schulgebäude beschlagnahmt und ab 1947 als Kaserne verwendet.
Die Protestanten gehören zur Evangelischen Kirche der Pfalz und die Katholiken zu dem Bistum Speyer, sie sind nach Kirchheimbolanden eingepfarrt.
Das Gymnasium und der Ortskern sind als Denkmalzonen ausgewiesen.
Des Weiteren stehen fünf Einzelobjekte unter Denkmalschutz, darunter die Mennonitenkirche Weierhof.
Die Regiolinie 920 fährt stündlich von Kirchheimbolanden nach Eisenberg.
Ein Stadtteil von Bolanden im rheinland-pfälzischen Donnersbergkreis ist der Weierhof.
Anzeichen auf eine Geschichte, die spätrömisch ist, des Weierhofs gibt es.
Den aus der Schweiz vertriebenen Mennoniten erlaubte Kurfürst Karl I. Ludwig 1664 die Neuartigneuansiedlung auf dem Weierhof.
Der Bereich gehörte von 1798 bis 1814 zu dem Departement, das französisch ist, Donnersberg und der Bereich war dem Kanton Kirchheim zugeteilt.
Die Ortschaft hatte im Jahr 1928 100 Bewohner. Die Bewohner lebten in 15 Wohnhäusern.
Die Schulhäuser werden nach dem Eindringen der Amerikaner 1945 gepfändet und ab 1947 als Garnison benutzt.
Und die Katholiken zu dem Bistum Speyer gehören die Protestanten zur Evangelischen Kirche der Pfalz. Nach Kirchheimbolanden eingepfarrt sind sie.
Als Denkmalplätze anerkannt sind die Oberschule und das Ortszentrum.
Fünf Einzelspielobjekte darunter die Mennonitenkirche Weierhof stehen darüber hinaus unter Denkmalschutz.
Nach Eisenberg fährt die Regiolinie 920 wiederkehrend von Kirchheimbolanden.