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Wiener Kunstfilm-Industrie

OriginalQuelltext

Die Gründung der Wiener Kunstfilm, respektive ihres Vorgängers, fiel in eine Zeit, in der der österreichisch-ungarische Film- und Kinomarkt fast komplett von französischen Gesellschaften beherrscht wurde.

Der österreichische Komet, eine von damals zwei österreichischen Filmzeitschriften, kommentierte dies in seiner Ausgabe vom 24. März mit Also endlich einmal ein Wiener Film, der seinen Weg durch die Welt nehmen wird. Ebenfalls bereits 1910 entstand die erste Werbeproduktion im weiteren Sinne: Da Damenhüte zu dieser Zeit sehr beliebt waren, in Kinos jedoch für schlechte Sicht in den hinteren Reihen sorgten, produzierte Anton Kolm Der Hut im Kino, um diesem Problem Abhilfe zu verschaffen.

Das von Patriotismus geprägte, enorm positive Medienecho über erste Filmproduktionen aus österreichischer Hand sicherten der Unternehmung den Absatz und machte zugleich Investoren aufmerksam.

Nach französischem Vorbild führte Anton Kolm auch in Österreich den komischen Kurzfilm ein.

Diese Bewegung, die Kinofilmen mehr Tiefe und Inhalt verlieh, nannte sich Film d’Art und fand mit der Wiener Kunstfilm-Industrie, wie sich das Unternehmen ab 1911 passenderweise nannte, auch in Österreich einen Nachahmer.

Gedreht wurde wegen des lichtunempfindlichen Kameras nur bei Sonnenlicht auf einer im Freien aufgebauten Bühne.

Da die Wiener Kunstfilm finanziell auf schwachen Beinen stand, musste bereits die erste Produktion ein Erfolg werden.

Der Film war nicht zuletzt auch einer jener Versuche, den Film in Österreich gesellschaftsfähig zu machen.

Der bis zuletzt stark von französischen Produktions- und Verleihgesellschaften geprägte österreichische Markt stand den österreichischen Produzenten nun offen.

Vermutlich standen sie an derselben Stelle wie die noch heute bestehenden Rosenhügel-Filmstudios, die von der Nachfolge-Gesellschaft Vita-Film errichtet wurden.

RewriteUmgeschriebener Text

In eine Periode fiel die Einrichtung der Wiener Kunstfilm, respektive ihres Vorläufers, in der der Kinomarktplatz und Lagemarkt, der österreichisch-ungarisch ist, nahezu vollständig von französischen Betrieben dominiert wurde.

Der österreichische Komet, eine von seinerzeit zwei österreichischen Streifenzeitschriften, kommentierte dies in seiner Edition vom 24. März mit deshalb schließlich eben ein Wiener Streifen, der seinen Gang durch die Menschheit einnehmen wird. gleichermaßen schon 1910 entstand die erste Werbeproduktion im folgendem Geschmack : Da Damenhüte zu dieser Periode äußerst populär waren, in Filmtheatern allerdings für mangelhafte Perspektive in den anschließenden Gruppen sorgten, produzierte Anton Kolm Der Hut im Kino, um jener Problematik Rechtsmittel zu erbringen.

Den Absatz sicherten die von Vaterlandsliebe geprägte, hoch aufgestellte Medienresonanz über erste Filmproduktionen aus österreichischer Greifhand dem Werk und die von Vaterlandsliebe geprägte, hoch aufgestellte Medienresonanz über erste Filmproduktionen aus österreichischer Greifhand machte gleichermaßen Anleger bedacht.

Anton Kolm führte nach französischem Muster ebenfalls in Österreich den lustigen Kurzfilm ein.

Diese Strömung, die Spielfilmen mehr Tiefgang und Stoff verlieh, nannte sich Film d’ Art und fand mit der Wiener Kunstfilm-Industrie, wie sich die Firma ab 1911 passenderweise nannte, selbst in Österreich einen Nachmacher.

Wurde gedeichselt wegen der Filmkamera, die lichtunempfindlich sind, lediglich bei Sonnenschein auf einer Schaubühne, die draußen aufgebaut ist.

Die erste Arbeit musste schon eine Erfolgsgeschichte werden, da die Wiener Kunstfilm geldlich auf schwachen Knochen stand.

Einer jener Anläufe, den Streifen in Österreich salonfähig zu machen war der Streifen nicht zuallerletzt zudem.

Den Erzeugern, die österreichisch sind, stand der Absatzmarkt, der bis letztlich massiv von französischen Produktionsfirmen und Verleihgemeinschaften geprägt österreichisch ist, jetzt offen.

Sie standen wahrscheinlich an demselben Platz wie die Rosenhügel-Filmstudios, die weiterhin heutzutage bestehend sind. Die Rosenhügel-filmstudios, die weiterhin heutzutage bestehend sind, wurden von der Nachfolge-Gesellschaft Vita-Film erbaut.