Windplatte
Die Windplatte ist das älteste bekannte Anemometer.
Sie wurde vermutlich von dem italienischen Architekten und Mathematiker Leon Battista Alberti um cirka 1450 erfunden.
Man kann sagen, mit einer pendelnd aufgehängten, also schwingenden Platte hat Robert Hookes Erfindung nichts zu tun.
Hookes Windplatte bewegt sich im Unterschied zu der auf Leonardo da Vincis Skizze gezeichneten Version linear in Richtung der Windströmung und federt mechanisch zurück, ohne dabei den Anstellwinkel zur Strömung zu verändern.
Auf einer Strichskala, die sich hinter der Bewegungsebene der schwingenden Platte befindet, kann man den Neigungswinkel der Platte ablesen, und entsprechend dazu die Parameter der Windstärke.
Das Druckplatten-Anemometer, oder wie es im Englischen treffend auch als Deflektionsplatten-Anemometer bezeichnet wird, beruht auf einem linearen Ausweichen der senkrecht zur Strömung fixierten Platte auf einer Gleitschiene.
Hier wird auch ein Zeiger von einem Zugfaden zu dem Ausschlag gebracht, wobei der Faden mit dem Zeiger von der beweglichen Platte ausgehend über eine Umlenkrolle von einem Gewicht straff gehalten wird.
Auf einer Skala wird dann die Windgeschwindigkeit angezeigt.
Beide Anemometertypen wurden früher zu meteorologischen Aufzeichnungen herangezogen, heute sind diese Bauarten jedoch wegen ihrer Ungenauigkeit kaum noch anzutreffen.
Eine Ausnahme hierzu macht Leonardo da Vincis Bauweise.
Das betagteste bedeutende Windmesser ist die Windplatte.
Wahrscheinlich von dem Mathematiker und Baumeister, der italienisch ist, Leon Battista Alberti um cirka 1450 entwickelt wurde sie.
Feststellen kann man. Robert Hookes Entwicklung hat mit einer Fliese, die pendelnd aufgehängt und somit schwingend ist, nichts zu tun.
Im Gegensatz zu der auf Leonardo da Vincis Skizze gezeichneten Variante bewegt sich Hookes Windplatte linienförmig in Verlauf des Windstromes und Hookes Windplatte federt automatisch zurück, ohne dabei den Anstellbereich zur Geström zu wechseln.
Man kann auf einer Winkelskala die Neigung der Kachel erkennen, und vergleichbar dazu die Kenngrößen der Windgeschwindigkeit. Die Winkelskala befindet sich hinter der Bewegungsstufe der Kachel, die schwingend ist.
Wie es im Englischen passend ebenfalls als Deflektionsplatten-Anemometer genannt wird, beruht das Druckplatten-Anemometer, oder auf einem geradlinigen Ausweichen der Glatze, die aufrecht zur Geström fixiert ist, auf einer Laufschiene.
Wobei die Faser mit dem Zeigestock von der variablen Fliese ausgehend über eine Umlenkrolle von einem Kampfgewicht stramm festgehalten wird, wird ein Zeigestock hierzulande außerdem von einem Zugbindfaden zu der Juckflechte mitgenommen.
Die Windgeschwindigkeit wird auf einer Skale anschließend gezeigt.
Älter zu klimatischen Dokumentationen verwendet wurden beide Anemometersorten allerdings wegen ihrer Ungenauigkeit wenig weiterhin anzutreffen. Diese Typen sind heutzutage.
Leonardo da Vincis Aufbau macht einen Ausnahmefall dazu.