Wolfartswinden
Östlich schließt sich das Waldgebiet Egerten an, 0.75 km südöstlich liegt das Waldgebiet Keferloh, 0.5 km westlich liegt das Schellenholz.
Unmittelbar westlich befindet sich das Gewerbegebiet Brodswinden-Ost.
Im Jahre 911 wurde von König Konrad I. auf dem Reichstag zu Forchheim beschlossen, Wenden aus dem Maingebiet dem Gumbertuskloster Ansbach zuzuweisen.
Am Grundwort –winden ist erkennbar, dass es sich bei diesem Ort um eine solche Wendensiedlung handelt.
Das Bestimmungswort ist Wolfhard, der Personenname des Gründers der Siedlung.
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Wolfartswinden 6 Anwesen und ein Gemeindehirtenhaus.
Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Hofkastenamt Ansbach aus.
Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Ansbach.
Diese wurde am 1. Juli 1972 im Zuge der Gebietsreform in Bayern in die Stadt Ansbach eingegliedert.
Der westliche Teil des Orts wechselte zu dem 1. Januar 2026 in das Bistum Eichstätt.
Östlich schließt sich die Schonung Egerten an, 0.75 Kilometer südöstlich liegt der Forst Keferloh, 0.5 Kilometer abendlich liegt das Schellenholz.
Der Gewerbepark Brodswinden-Ost befindet sich nächst abendlich.
Wenden aus dem Maingebiet der Gumbertusklostergemeinschaft Ansbach zuzuweisen wurde im Kalenderjahr 911 von Monarch Konrad I. auf dem Reichstag zu Forchheim verabschiedet.
Dass es sich bei diesem Platz um eine solche Wendenansiedlung handelt, ist am Grundbegriff – Ranken sichtbar.
Wolfhard, der Name des Begründers der Ansiedlung ist das Determinans.
Es gab gegen Schluss des Säkulums, das 18. ist, in Wolfartswinden 6 Besitzungen und ein Gemeindehirtengebäude.
Das Hofkastenamt, das brandenburg-ansbachisch ist, Ansbach übte das Hochrufgericht aus.
Die Ortschaft unterstand von 1797 bis 1808 dem Kammeramt und Justizamt Ansbach.
Am 1. Juli 1972 im Haltung der Gebietsreform in Bayern in die Stadt Ansbach eingegliedert wurde diese.
Zu dem Januar, der 1. ist, 2026 wechselte der abendliche Bereich des Punktes in das Bistum Eichstätt.