human[...]writing

Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Zum wilden Mann

OriginalQuelltext

Eine gutbürgerliche reichsdeutsche Männerfreundschaft zerbricht am schnöden Mammon.

Der Fremde heißt Colonel Dom Agostin Agonista.

Dieser Krieger besucht nach dreißig Jahren unaufhaltsamer militärischer Karriere in verschiedenen Ländern Südamerikas zu dem ersten Mal wieder seine deutsche Heimat und gibt sich dem staunenden Apotheker als alter Freund August vom Blutstuhl zu erkennen.

Philipp ist hocherfreut.

Nun begreift Philipp das Verhalten des Freundes seinerzeit auf der Opferklippe.

Als August sich wie ein Wahnsinniger auf den Stein geworfen hatte, musste kurz zuvor der erste Delinquent unter seinem Richtschwert bluten.

Sie, die dreißig Jahre die Bücher des Bruders geführt hat, kann allein die Frage ‚Was will der Südamerikaner eigentlich?‘ zutreffend beantworten: Er braucht sein Geld, und er ist gekommen, es zu holen! Einen Tag vor dem Heiligen Abend reist der Gast ab nach Übersee.

Ausnahmslos bieten die drei Freunde des Apothekers während der Auktion in der Apotheke kopfschüttelnd mit.

Dr. Eberhard Hanff ersteigert die Punschschale.

Keller soll die Novelle geschätzt haben. Der Hund! habe Keller während eines Spaziergangs mit Raabe ausgerufen und dabei den Herrn August gemeint, eine Figur, die gleichsam als Mythos vorgestellt sei.

RewriteUmgeschriebener Text

Am gemeinem Zaster zerbricht eine Männerfreundschaft, die gutbürgerlich reichsdeutsch ist.

Agostin Agonista heißt der Fremde Colonel Dom.

Nach dreißig Altersjahren ewiger soldatischer Laufbahn in diversen Staaten Südamerikas besucht dieser Kämpfer zu dem allerersten Fleck erneut sein deutsches Heimatland und dieser Kämpfer gibt sich dem Pharmazeuten, der staunend ist, als greiser Partner August vom Blutstuhl zu verstehen.

Hocherfreut ist Philipp.

Philipp begreift jetzt die Verhaltensweise des Kameraden damals auf der Opferklippe.

Der erste Straffälliger musste knapp vorher unter seinem Stellrichtschwert schweißen, als August sich wie ein Schwachsinniger auf das Gestein abgeworfen hatte.

Sie, die dreißig Lebensjahre die Schriften des Geschwisterteils geleitet hat, kann einzig die Fragestellung ‚ Was will der Südamerikaner überhaupt ? ‘ korrekt antworten : Er braucht seine Geldleistung, und er ist eingetroffen, es zu herbeiholen ! Einen Kalendertag vor der Heiligen Abendzeit reist der Besucher ab nach Übersee.

Die drei Hausfreunde des Pharmazeuten bieten pauschal während der Versteigerung in der Offizin verwundert mit.

Die Punschschale ersteigert Dr. Eberhard Hanff.

Keller soll den Novelletten wertgeschätzt haben. Der Sauhund ! habe Keller während einer Wanderung mit Raabe gerufen und dabei den Ehrenmann August geäußert, eine Gestalt, die gleichsam als Mythus präsentiert sei.