10qm-Wanderjolle
Dabei ist sie eher der H-Jolle als der als Z-Jolle bezeichneten 20qm-Rennjolle verwandt, die ein großes Z im Segel führt.
Überlegungen und Konstruktionsrisse für eine 10qm-Wanderjolle finden sich in den Zeitschriften der deutschen Segelverbände ab Beginn der 1920er Jahre, unter anderem auch vom Konstrukteur Reinhard Drewitz.
Im Februar 1925 beschreibt der Deutsche Segler-Bund in seinem Amtsblatt die 10qm-Bundes-Wanderjolle als Einheitsboot.
Bei den Regatten zeigt sich, dass die Wanderjollen den hochgezüchteten Rennjollen an Stabilität und Dauerhaftigkeit überlegen, aber auch von der Geschwindigkeit her nicht zwangsläufig unterlegen sind.
Ab 1975 erfuhr die Zehner eine regelrechte Wiedergeburt in den Segelrevieren der DDR.
Da die industriell gefertigte Ixylon-Jolle hier auf wenig Gegenliebe stieß und es für den 470er in der DDR keine Lizenz gab, orientierten sich engagierte Segler an einer älteren, im Regattabetrieb bewährten hölzernen 10qm-Wanderjolle.
Von dieser wurde in Eigeninitiative eine Form abgenommen, die als Grundlage für komplett in Eigenbau gefertigte Komposit- oder reine GFK-Boote dienten.
Die Ausstattung dieser Jollen entwickelte sich ständig weiter, weitere Rumpf- und Decksformen entstanden in den verschiedenen Segelrevieren.
In den 1970er und 80er Jahren entwickelte sich ein anspruchsvolles Regattafeld mit Schwerpunkten Berliner Seen, Pirker Stausee, Arendsee und Kelbra.
Seit der Wiedervereinigung hat die Zehner diesen Status verloren und an Dynamik eingebüßt, trotz Bemühungen der Klassenvereinigung und guter Besprechung der Bootsklasse in der Fachpresse.
Sie ist dabei mehr der H-Jolle als der 20qm-Rennjolle, die als Z-Jolle bezeichnet ist, verschwägert. Die 20qm-rennjolle, die als z-jolle bezeichnet ist, führt ein massiges Z im Segel.
In den Magazinen der Segelverbände, die deutsch sind, ab Anfang der Lebensjahre, die 1920 sind,, unter anderem ebenso vom Erbauer Reinhard Drewitz finden sich Konstruktionseinrisse und Gedanken für eine 10qm-Wanderjolle.
Der Deutsche Segler-Bund beschreibt im Februar 1925 in seinem Amtsblatt die 10qm-Bundes-Wanderjolle als Einheitsboot.
Zeigt sich bei den Bootsrennen, sind sogar von dem Tempo her nicht zwingend untermauert.
Der Zehnmarkschein erfuhr ab 1975 eine Auferstehung, die echt ist, in den Segeljagdrevieren der DDR.
Da die industriell gefertigte Ixylon-Jolle hierzulande auf wenig Gefallen stieß und es für den 470er in der DDR keine Genehmigung gab, orientierten sich begeisterte Segelboote an einer betagteren, im Regattawerk erprobten stocksteifen 10qm-Wanderjolle.
Eine Gestalt wurde von dieser in Alleingang eingezogen. Die Gestalt dienten als Basis für vollständig in Priem gefertigte Kompositgfk oder freie GFK-Boote.
Hinzu entwickelte sich die Einrichtung dieser Schiffchen kontinuierlich. In den unterschiedlichen Segelterrains entstanden zusätzliche Decksbauformen und Rumpfstrukturen.
Ein gehobenes Regattagebiet mit Fokussen Berliner Seen, Pirker Stausee, Arendsee und Kelbra entwickelte sich in den Lebensjahren, die 1970 und 80 sind.
Der Zehnmarkschein hat seit der Wiedervereinigung diesen Stand verlorengegangen und an Dynamikumfang zugesetzt, trotz Anstrengungen der Klassenunion und guter Besprechung der Bootskategorie in der Fachrichtungspresse.