Theodor Scherer (Offizier)
Am 1. Januar 1937 erfolgte in dieser Position die Beförderung zu dem Oberst.
Anschließend wurde er ab April 1938 Kommandeur des Infanterie-Regiments 56 bei der 5. Infanterie-Division und blieb dies auch über den Beginn des Zweiten Weltkriegs hinaus.
Vom 13. Juni 1940 bis 15. September 1940 war er Kommandant des Infanterie-Regiments 507.
Ab Januar 1942 führte Scherer in der Schlacht um Cholm als Kommandant der Festung Cholm die Kämpfe gegen die von sowjetischen Einheiten eingeschlossenen deutschen Kessel.
Am 14. Februar heißt es dort nur noch: Auch Lage in Cholm sehr angespannt.
Angeblich soll Scherer bereits bei seinem ersten Besuch im Führerhauptquartier Hitler einen Entwurf vorgelegt haben.
Mitte August 1944 wurde er in die Führerreserve versetzt.
Vom Panzerkorps wurde Scherer die gesamte Feldgendarmerie unterstellt.
Scherer war verantwortlich für den nördlichen Bereich der Elbe mit Gefechtsstand in Bad Liebenwerda.
Scherer verunglückte 1951 bei einem Autounfall in der Nähe von Ludwigsburg tödlich.
Der Aufstieg zu dem Obristen erfolgte am 1. Januar 1937 in dieser Stelle.
Dies blieb ebenfalls über den Anfang des Zweiten Weltkriegs hinaus, er wurde später ab April 1938 Kommandant des Infanterie-Regiments 56 bei der Infanterie-Division, die 5. ist.
Er war vom 13. Juni 1940 bis 15. September 1940 Kommandeur des Infanterie-Regiments 507.
Scherer führte ab Januar 1942 in der Schlacht um Cholm als Kommandeur der Festung Cholm die Schlachten gegen die von sowjetischen Abteilungen eingeschlossenen deutschen Erdfälle.
Am 14. Februar heißt es ebenda lediglich weiterhin : außerdem Situation in Cholm äußerst unruhig.
Scherer soll vorgeblich schon bei seiner allerersten Visite im Führerhauptquartier Hitler eine Vorlage dargelegt haben.
Er wurde Mitte August 1944 in die Anführerreserve verlegt.
Die ganze Militärpolizei wurde vom Panzerverbindung Scherer zugeordnet.
Zuständig für den mitternächtlichen Raum der Elbe mit Gefechtsstelle in Bad Liebenwerda war Scherer.
In der Reichweite von Ludwigsburg verunglückte Scherer 1951 bei einem Verkehrsunfall todbringend.