26. Armee (Rote Armee)
Das 8. Schützenkorps deckte die Stellungen am San-Abschnitt und musste Przemysl gegen Angriffe des deutschen LII.
Das 8. Mechanische Korps wurde bereits in den ersten Kriegstagen an die 5. Armee überstellt und bei Gegenangriffen im Raum Rowno dezimiert.
Die Armee führte nach der Übernahme des 6. Schützenkorps (Generalmajor I. I. Alexejew mit der 41. und 159.
Gleichzeitig startete die 199.
Dabei waren der Armee neben der 7. motorisierten Division die 126., 159., 165., 196., 227., 264. und 289.
Eine neue, dritte, Formation der 26. Armee wurde am 30. Oktober 1941 auf der Grundlage der Richtlinie des Obersten Kommandozentrums vom 24. Oktober im Militärbezirk Wolga unter direkter Unterordnung der Stawka gebildet.
Sie bestand aus der 23. Garde-, der 27., 54., 152., 186. und 263.
Am 15. November 1944 wurde die Armee in die Reserve des Hauptquartiers des Obersten Kommandos zurückgezogen.
Die 26. Armee hatten ihren Aufmarsch vor der Staatsgrenze am 4. April vollzogen und traten zu dem Großangriff auf den Bezirk Oberwart an.
Danach drehte ein Teil der sowjetischen Verbände nach Westen ein, um die deutsche 6. Armee zu überflügeln und sie in ihrer tiefen Flanke zu bedrohen.
Die Positionen am San-Abschnitt deckte das Behütenkorps, das 8. ist, und das Behütenkorps, das 8. ist, musste Przemysl gegen Attacken des LII, die deutsch sind.
Schon in den allerersten Kriegstagen an die Armee, die 5. ist, umstellt und bei Gegenschlägen im Gebiet Rowno geschwunden wurde die e Mechanische Burschenschaft.
Nach dem Erwerb des Schützenkorps, das 6. ist, ( Divisionär I. I. Alexejew mit der 41. und 159. führte die Armee.
Die 199. startete zeitgleich.
Neben der Abteilung, die 7. motorisiert ist, die 126., 159., 165., 196., 227., 264. und 289. waren dabei der Armee.
Am 30. Oktober 1941 auf der Basis der Regel des Obersten Führungszentrums vom 24. Oktober im Militärkreis Wolga unter freier Subordination der Stawka geschaffen wurde eine erneute, dritte, Truppe der Armee, die 26. ist.
Aus der 23. Garde-, der 27., 54., 152., 186. und 263. bestand sie.
Die Armee wurde am 15. November 1944 in den Vorrat des Hauptsitzes des Obersten Befehles abgezogen.
Ihren Großaufmarsch vor der Landesgrenze am 4. April durchgeführt hatten die Armee, die 26. ist, und die Armee, die 26. ist, traten zu dem Generalangriff auf den Bezirk Oberwart an.
Ein Anteil der Einheiten, die sowjetisch sind, drehte danach nach Abendland ein, um die Armee, die deutsch 6. ist, zu überragen und sie in ihrer weiten Seitenfläche zu gefährden.