Ideale Frau gesucht
Ideale Frau gesucht ist ein österreichisches Filmlustspiel aus dem Jahre 1952 von Franz Antel mit Wolf Albach-Retty, Inge Egger und Jeanette Schultze in den Hauptrollen.
Ideale Frau gesucht”, so lautet der Wettbewerb, den zwei miteinander konkurrierende Zeitungsverlage auf der Suche nach der schönsten Vertreterin des weiblichen Geschlechts auf die Beine stellen.
Bei der Suche wird mit harten Bandagen und unfairen Mitteln gekämpft.
Als Connaisseur allen Weiblichen kann der charmante Schriftsteller Robby Holm gewonnen werden, der die ausgesuchten Damen auf Herz und Nieren prüfen soll.
Nun aber gerät der alternde Charmeur mit seiner Feldforschung in schlüpfriges Fahrwasser, sodass die ganze Geschichte für reichlich ungewollte Schlagzeilen sorgt.
Die scheue Redaktionssekretärin soll retten, was zu retten ist.
Am Ende lautet bei der Preisverleihung das salomonische Urteil: Jeder Mann findet seine ideale Frau in derjenigen Dame, die er liebt.
Die Uraufführung erfolgte am 29. August 1952 in Darmstadt, die Berliner Premiere war am 30. Oktober desselben Jahres.
Felix Smetana gestaltete die Filmbauten.
Der Spiegel spottete: Den Dolchstoß in den Rücken des Filmes führt die kleine Cornelia mit den Textworten: Warum reden Erwachsene denn immer so blöd daher...?.”
Eine Filmposse, die österreichisch ist, aus dem Jahre 1952 von Franz Antel mit Wolf Albach-Retty, Inge Egger und Jeanette Schultze in den Hauptdarstellern ist.
Der Wettkampf lautet ”, so. Den Wettkampf stellen zwei untereinander konkurrierende Zeitungswesenverlage auf der Ermittlung nach der attraktivsten Repräsentantin des weibischen Genus auf die Läufe.
Wird bei der Ermittlung mit harten Bandagen und ungerechten Methoden gekämpft.
Der verführerische Autor Robby Holm kann als Genießer allen Weiblichen erworben werden. Der Holm soll die ausgemachten Ladys auf Herz und Nieren prüfen.
Sodass die unverschämte Story für mächtig unerwünschte Headlines sorgt, gerät jetzt aber der Verführer, der alternd ist, mit seinem Research in ruchloses Kielwasser.
Erretten soll die schüchterne Redaktionsbürokraft. Dies ist zu erretten.
Am Schluss lautet bei der Preisverleihung die salomonische Beurteilung : Jeder Herr findet seine perfekte Dame in derjenigen Lady, die er liebt.
Am 29. August 1952 erfolgte die Premiere in Darmstadt. Am 30. Oktober desselben Lebensjahres war die Berliner Uraufführung.
Die Filmbauwerke gestaltete Felix Smetana.
Der Spiegel spottete : Den Anschlag in das Rückgrat des Streifens führt die blutjunge Cornelia mit den Wortformen : Warum reden Erwachsene denn stets so dumm daher ... ?. ”