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(290) Bruna

OriginalQuelltext

Bruna ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 20. März 1890 vom österreichischen Astronomen Johann Palisa an der Universitätssternwarte Wien entdeckt wurde.

Die Benennung erfolgte durch Hofrat August Biela nach seiner Heimatstadt.

1993 wurde mit Brno ein weiterer Asteroid nach Brünn benannt.

Photometrische Messungen des Asteroiden fanden erstmals statt vom 13. März bis 24. April 2008 am Organ Mesa Observatory in New Mexico.

Aus der während neun Nächten aufgezeichneten Lichtkurve konnte eine Rotationsperiode von 13.807 h bestimmt werden.

Eine Durchmusterung im Rahmen der Palomar Transient Factory am Palomar-Observatorium in Kalifornien ab 2009 bestätigte in einer Untersuchung von 2015 die Bestimmung der Rotationsperiode von Bruna mit einem Wert von etwa 13.80 h. Aus thermischen Infrarot-Daten wurde außerdem ein Durchmesser von 9.8 ± 0.1 km abgeleitet.

Dabei wurden auch die Lichtkurven von fast 10.000 Asteroiden aufgezeichnet.

Zwischen 2012 und 2018 wurden mit der All-Sky Automated Survey for Supernovae auch photometrische Daten von 20.000 Asteroiden aufgezeichnet.

Aus archivierten Daten des Asteroid Terrestrial-impact Last Alert System aus dem Zeitraum 2015 bis 2018 konnte in einer Untersuchung von 2022 mit der Methode der konvexen Inversion eine Rotationsperiode von 13.805 h bestimmt werden.

Eine photometrische Analyse von Asteroiden der Phocaea-Familie von 2025 konnte für Bruna eine Rotationsachse mit retrograder Rotation und einer Periode von 13.80556 h berechnen.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Planetoid des Planetoidengürtels, der inner ist, ist Bruna. Der Planetoidengürtels, der inner ist, wurde am 20. März 1890 vom österreichischen Sternforscher Johann Palisa an der Universitätssternwarte Wien aufgefunden.

Durch Hofrat August Biela erfolgte die Bezeichnung nach seiner Geburtsstadt.

Ein zusätzlicher Himmelskörper wurde 1993 mit Brno nach Brünn genannt.

Am Organ Mesa Observatory in New Mexico fanden photometrische Messen des Himmelskörpers erstmalig statt vom 13. März bis 24. April 2008.

Eine Rotierenperiode von 13.807 h konnte aus der während neun Dunkelheiten aufgezeichneten Lichtbiegung ermittelt werden.

Die Festlegung der Rotationsperiode von Bruna mit einem Ergebnis von ungefähr 13.80 bestätigte ein Genitiv im Zusammenhang der Palomar Transient Factory am Palomar-Observatorium in Kalifornien ab 2009 in einer Analyse von 2015 h.. Ein Diameter von 9.8 ± 0.1 km wurde Aus thermalen Infrarot-Daten außerdem hergeleitet.

Die Lichtkurven von nahezu 10.000 Himmelskörpern wurden dabei ebenfalls aufgenommen.

Photometrische Informationen von 20.000 Himmelskörpern wurden zwischen 2012 und 2018 mit der All-Sky Automated Survey for Supernovae außerdem aufgenommen.

Eine Rotationsphase von 13.805 h konnte aus archivierten Informationen des Asteroid Terrestrial-impact Last Alert System aus der Periode 2015 bis 2018 in einer Analyse von 2022 mit der Methodik der gekrümmten Invertierung ermittelt werden.

Eine Drehachse mit rückläufiger Rotationsbewegung und einem Zeitraum von 13.80556 h errechnen konnte eine Untersuchung, die photometrisch ist, von Himmelskörpern der Phocaea-Familie von 2025 für Bruna.